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    <title>fenaco AgrarNews-Feed</title>
    <description>fenaco AgrarNews</description>
    <link>http://www.fenaco.com/</link>
    <language>de-ch</language>
    <copyright>fenaco</copyright>
    <managingEditor>fenaco</managingEditor>
    <lastBuildDate>Thu, 26 Apr 2012 18:56:56 GMT</lastBuildDate>
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    <item>
      <title>Qualit&amp;auml;t vom Korn zum Brot</title>
      <description> &lt;p&gt;Rund 20 000 Bauern liefern ihr Getreide an Getreide sammelstellen,
die einer LANDI angeschlossen sind und mit der fenaco zusammenarbeiten.
Dabei übernimmt die fenaco nebst der Vermarktung von Suisse Premium und Suisse-Garantie-Brotgetreide auch eine Schlüsselrolle in der Qualit&amp;auml;tssicherung.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Damit das Grundnahrungsmittel Brot gesund und von hoher Qualit&amp;auml;t ist, leisten alle Akteure in der Wertsch&amp;ouml;pfungskette einen grossen Beitrag. Die Bauern als erste Stufe produzieren Brotweizen professionell und mit Sorgfalt. Sie bewirtschaften die Felder nach gesetzlichen Vorschriften, sind sparsam und umweltschonend im Umgang mit Hilfsstoffen wie Dünger, Pflanzenschutzmitteln oder auch Hofdünger. Sie halten die vertraglichen Anforderungen der Herkunfts- und Garantiemarke Suisse Premium und Suisse Garantie respektive Label-Organisationen ein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fruchtfolge, Bodenbearbeitung und Sortenwahl werden so gew&amp;auml;hlt, dass das Risiko von Fusarienbefall minimiert werden kann. Damit legen sie die Basis, um die unabh&amp;auml;ngigen, periodischen Betriebsinspektionen m&amp;ouml;glichst ohne Auflagen zu bestehen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;Uuml;berprüfte Ernte- und Transportmittel &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die Ernte sowie den Transport vom Feld zu Getreidesammelstellen sind nebst dem Produzenten zunehmend auch Lohnunternehmer involviert. Die M&amp;auml;hdrescher müssen gut gewartet und die Transportmittel in sauberem und trockenem Zustand sein, was vor jedem Beladen zu kontrollieren ist. Mit der Unterschrift auf dem Anbauvertrag sowie dem Empfangsschein bei der Getreidesammelstelle verpflichtet sich der Produzent, bis und mit dieser Stufe seine Sorgfaltspflichten wahrzunehmen und die Hygienevorschriften einzuhalten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Charge für Charge dokumentiert &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Getreidesammelstelle obliegt es, das M&amp;auml;hdruschgetreide auf verschiedene Qualit&amp;auml;tskriterien zu prüfen, es zu reinigen, notfalls zu trocknen und damit erst lagerf&amp;auml;hig und bereit zur Weiterverarbeitung aufzubereiten. Bei der Weizenablieferung des Landwirts werden die vertraglichen Kriterien überprüft. Erst wenn die Deklaration vollst&amp;auml;ndig und korrekt ist, die n&amp;ouml;tigen Nachweisdokumente des Produzenten vorliegen und die Ware taxiert wurde, wird diese eingelagert. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Noch auf dem Weg in die Zielzelle im Silo wird ein automatisches Durchschnittsmuster gezogen. Dieses wird etikettiert und für mindestens ein Jahr aufbewahrt. Es bietet Gew&amp;auml;hr, bei Beanstandungen der Abnehmer (z. B. Kontaminationen mit Mykotoxinen oder unerlaubten Pestiziden) mittels der Rückverfolgbarkeit in der Sammelstelle den Urheber ausfindig und sofern notwendig haftbar zu machen. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit Handbuch und Checklisten gerüstet &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da der Getreidesammelstelle eine wichtige Funktion in der Qualit&amp;auml;tssicherung und Rückverfolgbarkeit beim Brotgetreide zukommt, hat der fenaco-Gesch&amp;auml;ftsbereich Getreide, &amp;Ouml;lsaaten, Futtermittel (fenaco GOF) einen spezifischen Leitfaden für die sichere Aufbereitung von Getreide und &amp;Ouml;lsaaten, die &amp;laquo;Gute Sammelstellenpraxis&amp;raquo; GSP erstellt. Das vom Bundesamt für Landwirtschaft als Leitfaden anerkannte Handbuch behandelt alle wichtigen Prozesse &amp;ndash; von der Getreideannahme und Trocknung feuchter Ernteware über die Lagerung und Kühlung der Zellinhalte, der Probenahme bis zum Verlad und zur Reinigung der Anlage. Durch periodische Schulungen werden die Fachleute zudem auf neue Anforderungen oder Trends vorbereitet. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle Getreide-Sammelstellen der fenaco-LANDI Gruppe durchlaufen periodisch interne, aber auch unabh&amp;auml;ngige externe Audits. Dabei wird dann unter anderem geprüft, ob die Hygiene - anforderungen erfüllt sind, aber auch ob die Maschinenwartung, Sch&amp;auml;dlingsbek&amp;auml;mpfung, Dokumentation und Rückverfolgbarkeit sowie die lagernde Ware in Ordnung sind. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Innovativ und kompetent &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;fenaco GOF als Vermarkter des inl&amp;auml;ndischen Brotgetreides der Maxi-Sammelstellen verfügt über ein Qualit&amp;auml;tsmanagement- System nach ISO EN 9001:2008 sowie ISO 22000:2005 (Lebensmittelsicherheit). Basierend auf den zw&amp;ouml;lf HACCP-Etappen des &amp;laquo;codex alimentarius &amp;raquo; werden alle Produktegruppen und Aktivit&amp;auml;ten periodisch durch ein kompetentes HACCP-Team überprüft. Dabei werden auch s&amp;auml;mtliche Aktivit&amp;auml;ten der Getreidesammelstellen, Lagerhalter sowie die Transporte miteinbezogen. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das erfolgreiche Lenken der ganzen Wertsch&amp;ouml;pfungskette zum Nutzen des Kunden macht mit zunehmender Vernetzung und Geschwindigkeit der Marktentwicklung Sinn. Die &amp;Uuml;berprüfung aller Massnahmen erfolgt mittels einer regelm&amp;auml;ssigen und umfassenden Kontrolle (Monitoring) über alle Produktgruppen. Dieses bietet Gew&amp;auml;hr, der Verantwortung bezüglich Produktesicherheit nachzukommen, die Lieferanten bezüglich der Produkt- und Kontraktanforderungen zu überprüfen und damit pr&amp;auml;ventiv Einfluss auf die Rohstoffqualit&amp;auml;t zu nehmen. Zudem steuert fenaco GOF auch aktiv Knowhow zur Ern&amp;auml;hrungs-Sicherheitsgruppe der Branchenorganisation Swiss Granum bei. Diese informiert periodisch alle Marktteilnehmer der Wertsch&amp;ouml;pfungskette Brotgetreide über die Mykotoxin-Situation der Getreideernte. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mykotoxin-Konzept &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bereits seit vielen Jahren unternimmt fenaco GOF branchenübergreifend Anstrengungen, um den Fusarienbefall und Mykotoxine im Getreide zu verhindern. Neben Ernte- und Qualit&amp;auml;tsverlusten führen Fusarien zu Belastungen des Ernteguts mit giftigen Stoffwechselprodukten (Mykotoxine), welche die Gesundheit von Mensch und Tier gef&amp;auml;hrden. Durch Massnahmen im Feld und in der Sammelstelle kann der Befall vermindert oder sogar ausgeschaltet werden. Systematische engmaschige Kontrollen der Inlandsowie der Importpositionen garantieren für die Sicherheit des Brotgetreides. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Autor &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fortunat Schmid ist Mitglied der Gesch&amp;auml;ftsleitung im fenaco-Gesch&amp;auml;ftsbereich Getreide, &amp;Ouml;lsaaten, Futtermittel (GOF) und für die Qualit&amp;auml;tssicherung verantwortlich.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_24274.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>LANDI: Qualit&amp;auml;t, Preise und Leistung stimmen</title>
      <description> &lt;p&gt;In den letzten Jahren verzeichneten die LANDI-L&amp;auml;den tolle Umsatzentwicklungen, was dem LANDI-Gesch&amp;auml;ftsbereich Agro erm&amp;ouml;glicht, mit minimalen Margen zu arbeiten. Heinz W&amp;auml;lti, Chef der LANDI Schweiz AG, erkl&amp;auml;rt die Strategie.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;UFA-Revue: Die LANDI-L&amp;auml;den geh&amp;ouml;ren den Bauern, richten sich aber vorwiegend an eine nicht-b&amp;auml;uerliche Bev&amp;ouml;lkerung. Warum?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Heinz W&amp;auml;lti: &lt;/strong&gt;Die Kundschaft eines LANDI-Ladens besteht aus 7% Bauern und 93% nicht-b&amp;auml;uerlichen Konsumenten. Hier spiegelt sich die gesellschaftliche Entwicklung der letzten Jahre wider, der Bev&amp;ouml;lkerungsanteil der Bauern sank auf 2%. Von A bis Z, vom Apfelsaft bis zum Zaunmaterial, findet man fast alles in der LANDI. Wie findet sich dabei ein Landwirt zurecht, der solides Material sucht? Das ist kein Problem. Unter dem Marken namen &amp;laquo;Agraro&amp;raquo; bietet die LANDI solide Werkzeuge an. &amp;laquo;Agraro&amp;raquo; steht f&amp;uuml;r b&amp;auml;uerlich und gediegen, f&amp;uuml;r Qualit&amp;auml;t und Professionalit&amp;auml;t zu vergleichsweise g&amp;uuml;nstigen Preisen. Vermarktet werden &amp;laquo;Agraro&amp;raquo;-Produkte auch von europ&amp;auml;ischen Kollegen. Die Ums&amp;auml;tze im &amp;laquo;Agraro &amp;raquo;-Bereich sind hoch, weil sich auch Handwerksbetriebe bei uns eindecken. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Qualit&amp;auml;t hat ihren Preis, heisst es... &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;...ja, das ist so die g&amp;auml;ngige Meinung. Die LANDI beweist auch das Gegenteil, sonst h&amp;auml;tten wir letztes Jahr nicht 11% mehr verkauft und eine Zunahme von &amp;uuml;ber 5% Neukunden gehabt. Die Kunden halten uns die Treue, weil die Qualit&amp;auml;t stimmt. Unser Marktanteil bei Besen, Schaufeln, Rechen und Werkzeugen ist sehr hoch. Der Marktanteil im Gr&amp;uuml;nbereich steigt stetig. Auch sind wir f&amp;uuml;hrend im Verkauf von Berufskleidern. Da soll mir jemand erz&amp;auml;hlen, die Qualit&amp;auml;t stimme nicht! Die Konsumenten sind intelligent. Sie kaufen dort, wo das Preis-Leistungs-Verh&amp;auml;ltnis und die Qualit&amp;auml;t stimmen. Bei den Viehh&amp;uuml;tern haben wir einen betr&amp;auml;chtlichen Marktanteil. Die Bauern wissen, wo sie Topqualit&amp;auml;t bekommen und erst noch zu g&amp;uuml;nstigen Preisen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wie k&amp;ouml;nnen Sie so g&amp;uuml;nstig sein? &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben einfache Vertriebskan&amp;auml;le und einfache Geb&amp;auml;ulichkeiten. Mit anderen Worten &amp;laquo;Wir sind angenehm anders&amp;raquo;. Im &amp;laquo;Agraro&amp;raquo;-Segment sind wir g&amp;uuml;nstig, weil wir einen Mix mit dem nicht-b&amp;auml;uerlichen Sortiment machen. So ist es m&amp;ouml;glich, dass unser Viehh&amp;uuml;tter 100 bis 150 Fr. g&amp;uuml;nstiger ist als bei der Konkurrenz. Viele Produkte werden importiert und wir geben die W&amp;auml;hrungsgewinne durch den tiefbewerteten Euro an die Kundschaft weiter. Einerseits profitiert der Landwirt als LANDI-Kunde von preisg&amp;uuml;nstigen Produkten, anderseits profitiert er als LANDI-Mitglied von R&amp;uuml;ckverg&amp;uuml;tungen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Inwieweit, beruht der Erfolg der LANDI-L&amp;auml;den auf der Zusammenarbeit zwischen den regionalen LANDI und der LANDI Schweiz AG?&lt;/em&gt; &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir st&amp;auml;rken uns gegenseitig nach dem Motto &amp;laquo;Getrennt marschieren, gemeinsam zuschlagen&amp;raquo;. Das ist der Weg, der bestens funktioniert. Die LANDI Schweiz AG ist ein Dienstleistungszentrum f&amp;uuml;r die regionalen LANDI. Wir unterst&amp;uuml;tzen die LANDI mit Spezialisten im Bereich Marketing, Ladeneinrichtung, Bauen, Logistik, EDV, etc. Wie tragen die LANDI-Mitglieder diese Strategie mit? Mitte Januar war ich an der Er&amp;ouml;ffnung der LANDI im z&amp;uuml;rcherischen Turbenthal. Die Bauern und LANDI-Mitglieder sind stolz auf ihren LANDI-Laden, der ihnen bei der Entwicklung ihrer Genossenschaft hilft. Das Genossenschaftswesen hat sich in den letzten Jahrzehnten ge&amp;auml;ndert. Das Detailhandelsgesch&amp;auml;ft n&amp;uuml;tzt dem landwirtschaftlichen Teil sehr. Auch das Gef&amp;uuml;ge der fenaco-LANDI Gruppe zusammenzuhalten, hilft mit, dass sich die Bauern mit Produktionsmitteln zu guten Konditionen eindecken k&amp;ouml;nnen. Heute stellt sich jede LANDI die Frage, welche Infrastruktur sie braucht, um am besten den Bauern dienen zu k&amp;ouml;nnen. Die LANDI-Mitglieder investieren in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Sie haben Mut und Vertrauen und sichern damit im l&amp;auml;ndlichen Raum Arbeitspl&amp;auml;tze. Das ist Vertrauen auch in die LANDI Schweiz und in die fenaco. &amp;Uuml;brigens, wollen Sie schwarz auf weiss wissen, was die Konsumenten von den LANDI denken? &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ja, gerne. &lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei einer repr&amp;auml;sentativen Befragung &amp;uuml;ber die Kundenzufriedenheit schloss die LANDI auf dem ersten Platz ab! Die M&amp;auml;rkte der LANDI-Gruppe verf&amp;uuml;gen &amp;uuml;ber die mit Abstand h&amp;ouml;chsten Zufriedenheitswerte im Schweizer Detailhandel, heisst es im j&amp;uuml;ngst publizierten Kundenmonitor Schweiz des Marktforschungsinstituts Service Barometer. Das verdanken wir nicht zuletzt den guten Mitarbeitern an der Front. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Was machen Sie f&amp;uuml;r den Absatz von landwirtschaftlichen Produkten? &lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir verkaufen &amp;uuml;ber 90 % Schweizer Bier, beim Mineralwasser kommen 95% aus der Schweiz und beim Wein sind es 45%, was im Vergleich zu unseren Mitbewerbern sehr hoch ist. Mit einem attraktiven Sortiment, Degustationen und Promotionen geben wir uns sehr grosse M&amp;uuml;he, den Absatz von inl&amp;auml;ndischen Weinen zu f&amp;ouml;rdern. Dem Konsumenten k&amp;ouml;nnen wir aber nicht vorschreiben, was er zu trinken hat. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Seit letztem Jahr f&amp;uuml;hren Sie ein Sortiment an Fr&amp;uuml;chten und Gem&amp;uuml;sen unter der Bezeichnung &amp;laquo;Fresh &amp;amp; cool&amp;raquo;&lt;/em&gt;. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eigentlich hatten wir immer Fr&amp;uuml;chte und Kartoffeln im Sortiment. Ich war lange der Meinung, dass wir nur das Basissortiment (Landesprodukte) in den L&amp;auml;den haben sollen. Einen Lerneffekt machten wir beim Wein, wir konnten n&amp;auml;mlich den Absatz von Schweizer Weinen enorm steigern, indem wir auch importierte Weine anboten. Zum Standardsortiment geh&amp;ouml;ren Zwiebeln, nicht aber Knoblauch, der aus Spanien, Argentinien und China kommt. Ein breites Sortiment von Winter- und Sommergem&amp;uuml;sen ist f&amp;uuml;r unsere Kundschaft interessanter. Wir bieten nun bei Fr&amp;uuml;chten und Gem&amp;uuml;sen ein abgerundetes Sortiment zu fairen Preisen an, wodurch der Absatz von einheimischen Produkten steigen wird. Unsere Fr&amp;uuml;chte- und Gem&amp;uuml;seabteilungen kommen einfach und angenehm daher und sind ehrlich-l&amp;auml;ndlich. Wir machen keine Lockvogelpolitik mit Aktionspreisen. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ein breites Sortiment mit Klein- bis Grosspackungen f&amp;uuml;hren Sie beim Mehl. &lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja, das wird von B&amp;auml;uerinnen gesch&amp;auml;tzt, denn sie backen oft selber Brot. Wir verkaufen ausschliesslich Schweizer Mehl. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wie verlief der Christbaumverkauf? &lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben noch nie so viele Christb&amp;auml;ume verkauft wie zu Weihnachten 2011. Den Schweizer Produzenten haben wir ganze Lose abgekauft und dies ohne zu feilschen. Davon haben wir &amp;uuml;ber 98% verkauft, worauf ich stolz bin. Da es jedoch in der Schweiz zu wenig Christb&amp;auml;ume gibt, erg&amp;auml;nzten wir dieses Angebot mit ausl&amp;auml;ndischen B&amp;auml;umen. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wie gross war der Preisunterschied?&lt;/em&gt; &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;50%. Sehen Sie, das ist gleich wie beim Wein &amp;ndash; der Schweizer Wein ist auch 50% teurer als der importierte. Der Konsument hat die Wahl und weiss, dass Schweizer Produkte teurer sind. Wir haben ja auch h&amp;ouml;here L&amp;ouml;hne. Viele Konsumenten sind bereit, diese Preise f&amp;uuml;r Schweizer Weine und Christb&amp;auml;ume zu zahlen. Schweizer Ware ist genau gekennzeichnet, ebenso wie die ausl&amp;auml;ndische. Ich selber habe auch einen Schweizer Baum gekauft. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Auch regionale Spezialit&amp;auml;ten sind in der LANDI zu finden. &lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eigentlich haben wir es nicht n&amp;ouml;tig, die Regionalit&amp;auml;t zu betonen, weil die LANDI immer regional ist. Regionalprodukte sind eine wertvolle Erg&amp;auml;nzung unseres Sortiments. Diese Produkte sind gut, innovativ und meistens &amp;auml;usserst liebevoll verpackt. Wir streben einen gewissen einheitlichen Auftritt an, damit diese Produkte optimal pr&amp;auml;sentiert werden. Es hat aber nicht Platz f&amp;uuml;r alles. So sind beispielsweise Alpk&amp;auml;se und Trockenfleisch eher im Volg oder im TopShop zu finden. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Hat die LANDI unter dem Einkaufstourismus gelitten? &lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;Uuml;berhaupt nicht. In der Ostschweiz, in St.Margarethen, aber auch in der Nordwestschweiz bei Basel l&amp;auml;uft es ausgezeichnet, ebenso wie in der Westschweiz. Zudem orientiert sich unser Sortiment am praktischen Nutzen und nicht an Modestr&amp;ouml;mungen. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Was bringt das Jahr 2012? &lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir wollen das gute Resultat vom 2011 wiederholen. Dann werden zw&amp;ouml;lf L&amp;auml;den neu er&amp;ouml;ffnet. Momentan ist vieles sehr g&amp;uuml;nstig, l&amp;auml;ngerfristig werden bewegte Zeiten auf uns zukommen. Die Preisvolatilit&amp;auml;t wird steigen. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Auf welchen Artikeln vermuten Sie Preisschwankungen? &lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei &amp;Ouml;l- und Plastikartikeln sowie bei Maschinen. Auch wird der Schweizer Franken nicht mehr so hoch sein wie heute, das Pendel wird zur&amp;uuml;ckschlagen und das werden wir bei Importprodukten zu sp&amp;uuml;ren bekommen. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Irgendwann wird der Markt auch ges&amp;auml;ttigt sein? &lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja sicher, ich mache mir t&amp;auml;glich Gedanken dar&amp;uuml;ber. Man darf keine Scheuklappen haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Als Chef von &amp;laquo;Intercoop House &amp;amp; Garden&amp;raquo; kennen Sie die Strukturen im Ausland. Wie stehen die LANDI im Vergleich da?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Wir haben den h&amp;ouml;chsten Level was das Sortiment betrifft, gefolgt von Deutschland, &amp;Ouml;sterreich und Frankreich. Auch organisatorisch und technisch sind wir am besten aufgestellt und unser Margenbedarf ist geringer. Im Ausland staune ich &amp;uuml;ber die Gr&amp;ouml;sse und im Ausland staunen sie &amp;uuml;ber unsere Perfektion. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Interview: Daniela Clemenz, UFA-Revue &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Rund 300 LNDI-L&amp;auml;den&lt;/strong&gt; gibt es in der Schweiz, die sich mehrheitlich in den H&amp;auml;nden der regionalen LANDI Genossenschaften befinden. Die LANDI-L&amp;auml;den verzeichneten im letzten Jahr ein Mengenwachstum von 11 %. Auch erh&amp;ouml;hte sich die Kundenfrequenz um 5 %. &lt;a target="_self" title="www.landi.ch " href="http://www.landi.ch"&gt;www.landi.ch&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Die LANDI Schweiz AG in Dotzigen (BE) &lt;/strong&gt;ist eine Tochtergesellschaft der fenaco. Als nationalt&amp;auml;tige Handels- und Dienstleistungsgesellschaft im Non-Food, Teilbereich Food und Landwirtschaft betreut und beliefert die LANDI Schweiz AG die regionalen LANDI-L&amp;auml;den. Aktuell besch&amp;auml;ftigt sie &amp;uuml;ber 380 Mitarbeiter und bietet 18 Lernenden die M&amp;ouml;glichkeit f&amp;uuml;r einen interessanten Einstieg ins Berufsleben. &lt;a target="_blank" title="www.landischweiz.ch " temp_href="http://www.landischweiz.ch " href="http://www.landischweiz.ch "&gt;www.landischweiz.ch&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Die Intercoop House&amp;amp;Garden Cooperative&lt;/strong&gt; ist eine internationale Einkaufsgenossenschaft. Zu den Mitgliedern geh&amp;ouml;ren Gesellschaften aus Deutschland, &amp;Ouml;sterreich, Frankreich, Belgien, Norwegen, D&amp;auml;nemark und der Schweiz. Sinn und Zweck ist der gemeinsame Direkteinkauf bei ausgew&amp;auml;hlten Lieferanten. Chef ist Heinz W&amp;auml;lti. &lt;a target="_blank" title="www.intercoophg.com" href="http://www.intercoophg.com"&gt;www.intercoophg.com&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_24258.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Serco Landtechnik AG: Vorw&amp;auml;rtsstrategie ist umgesetzt</title>
      <description> &lt;p&gt;Mit dem Kauf der Service Company AG in Oberbipp hat die fenaco vor zwei Jahren nicht nur eine Vorw&amp;auml;rtsstrategie im Sektor der Agrartechnik eingeschlagen, sondern mit der Fusion zur Serco Landtechnik AG auch das Standortproblem in Zollikofen l&amp;ouml;sen k&amp;ouml;nnen. Diese Strategie konnte nun erfolgreich fortgesetzt
werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;&amp;laquo;fenaco &amp;uuml;bernimmt Serco&amp;raquo;: Diese Schlagzeile &amp;uuml;berraschte vor zwei Jahren selbst Insider der Schweizer Landtechnik-Branche. Mit dieser &amp;Uuml;bernahme konnten damals gleich mehrere Baustellen erfolgreich einem Ende zugef&amp;uuml;hrt werden. So gab die fenaco ihrem Departement Agrartechnik/Anlagenbau mit einer klaren Vorw&amp;auml;rtsstrategie im Handel mit Landmaschinen eine erfolgsversprechende Richtung vor und konnte gleichzeitig die nicht einfache Standortfrage am Sitz der ehemaligen Landtechnik Zollikofen durch die Fusion mit Serco zur Serco Landtechnik AG sowie mit der Verlegung des Gesch&amp;auml;ftssitzes nach Oberbipp l&amp;ouml;sen. Zudem konnte die Service Company ihre Nachfolge vorausschauend regeln und so die Kontinuit&amp;auml;t dieses Unternehmens sicherstellen. Dar&amp;uuml;ber hinaus war Hersteller Claas in der Lage, seine gute Position im Schweizer Markt weiter zu festigen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Strategische Erfolgsposition &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r das Departement Agrartechnik/Anlagenbau hatte dieser Schritt damals eine F&amp;uuml;lle von Detailaufgaben zur Folge. Werner Berger, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Serco Landtechnik und bei der fenaco f&amp;uuml;r den Bereich Agrartechnik und Anlagenbau zust&amp;auml;ndig, konnte diese jedoch planm&amp;auml;ssig umsetzen: &amp;laquo;Nach aussen hin waren die Ver&amp;auml;nderungen eher gering, denn Serco und die Landtechnik Zollikofen passten gut zusammen &amp;ndash; die Voraussetzungen f&amp;uuml;r ein Zusammengehen waren nahezu ideal.&amp;raquo; Die Produktpalette musste denn auch, von wenigen Ausnahmen abgesehen, kaum modifiziert werden. &amp;laquo;Die eingeschlagene Vorw&amp;auml;rtsstrategie zieht sich eigentlich wie ein roter Faden durch unseren Gesch&amp;auml;ftsalltag und darf als strategische Erfolgsposition bezeichnet werden&amp;raquo;, f&amp;uuml;hrt Werner Berger weiter aus. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Serco Landtechnik ist das Kompetenzzentrum der fenaco in Sachen Agrartechnik. &amp;laquo;Unser Auftrag besteht darin, unseren Kunden, den Landwirten und Lohnunternehmern, zusammen mit unseren Partnern (H&amp;auml;ndlern) gute Landtechnik und Dienstleistungen zu vorteilhaften Konditionen zu vermitteln, aber auch hinsichtlich Schulung und Finanzierung &amp;uuml;berdurchschnittliche Angebote zu bieten&amp;raquo;, bringt es Werner Berger auf den Punkt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Exklusiv-Marke &amp;laquo;Claas&amp;raquo; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;laquo;Als Importeur von Claas haben wir eine exklusive Marke in unserem Portfolio, arbeiten mit einem weltweit anerkannten Hersteller zusammen und k&amp;ouml;nnen dadurch auch unseren H&amp;auml;ndlern eine gute Perspektive geben&amp;raquo;, betont Werner Berger. Aber auch mit anderen Produkten, seien es Bodenbearbeitungsger&amp;auml;te von Vogel&amp;amp;Noot, D&amp;uuml;ngerstreuer von Agrex, Spezialmaschinen von Ploeger-Oxbo, Agrifac oder G&amp;ouml;weil, Transporttechnik und Anbauger&amp;auml;te von Fliegl, F&amp;uuml;tterungstechnik von Trioliet, Hofd&amp;uuml;ngertechnik von Gilibert und Lo-Ma sowie eigene Entwicklungen, die Silierwagen &amp;laquo;Jumbolino&amp;raquo; und &amp;laquo;Mammut&amp;raquo; (diese werden heute jedoch extern in Lizenz hergestellt) verf&amp;uuml;gt Serco Landtechnik &amp;uuml;ber ein umfangreiches, vollst&amp;auml;ndiges Sortiment. &amp;laquo;Da fehlt eigentlich nichts, was der Bauer an Technik f&amp;uuml;r den Acker- und Futterbau auf seinem Betrieb braucht&amp;raquo;, res&amp;uuml;miert Werner Berger. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vertriebsstruktur &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;W&amp;auml;hrend Serco Landtechnik bei der Grosserntetechnik, zu der Feldh&amp;auml;cksler, M&amp;auml;hdrescher, Quaderballenpressen und selbstfahrende M&amp;auml;her z&amp;auml;hlen, mit f&amp;uuml;nf regionalen Claas-Kompetenzzentren zusammenarbeitet, erfolgt der Vertrieb von Traktoren und der &amp;uuml;brigen Landtechnik einerseits &amp;uuml;ber sieben, ebenfalls zum Departement &amp;laquo;Agrartechnik und Anlagenbau &amp;raquo; der fenaco geh&amp;ouml;rende Umatec-Werkst&amp;auml;tten, anderseits &amp;uuml;ber rund 100 private Landtechnikh&amp;auml;ndler. &amp;laquo;Das sind unsere Partner und mit diesen wollen wir gemeinsam im Markt erfolgreich sein&amp;raquo;, sagt Werner Berger. Bei den Umatec-Werkst&amp;auml;tten wird &amp;ndash; mit einer Ausnahme &amp;ndash; die Exklusivstrategie mit Claas umgesetzt. &amp;laquo;Wir streben dies auch bei unseren privaten H&amp;auml;ndlern an, viele sind bereits exklusive Claas-Partner oder entwickeln sich in diese Richtung, denn sie haben die Vorteile wie Skaleneffekt, geringerer Investitionsbedarf, mehr Know-how, gr&amp;ouml;sserer Kundennutzen erkannt&amp;raquo;, r&amp;auml;umt Werner Berger ein. Dabei weist er aber darauf hin, dass ein H&amp;auml;ndler seinen Kunden mit Traktoren und Maschinen von Claas eine sehr gute Produktpalette anbieten kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;H&amp;auml;ndlernetz &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jede Vertriebsorganisation besch&amp;auml;ftigt sich zwangsl&amp;auml;ufig mit der Frage: &amp;laquo;Wie gross muss, darf oder soll das H&amp;auml;ndlernetz sein?&amp;raquo; Dies ist auch bei Serco Landtechnik nicht anders. Werner Berger meint dazu, dass es analog zum Strukturwandel in der Landwirtschaft auch einen &amp;auml;hnlichen Wandel bei den Werkst&amp;auml;tten geben wird. Auchein H&amp;auml;ndler m&amp;uuml;sse seinen Betrieb weiter entwickeln, m&amp;uuml;sse Investitionen in seine Werkst&amp;auml;tte, in seine technischen Einrichtungen sowie in sein Know-how t&amp;auml;tigen und entsprechend wachsen. Allerdings gibt es f&amp;uuml;r Werner Berger nicht die &amp;laquo;richtige&amp;raquo; Zahl von H&amp;auml;ndlern. &amp;laquo;Was wir brauchen, sind in erster Linie erfolgreiche H&amp;auml;ndler. So gesehen kann die Gr&amp;ouml;sse des Wirtschaftsgebiets eines H&amp;auml;ndlers von Region zu Region unterschiedlich sein&amp;raquo;. &amp;laquo;Alles in allem sind wir mit unseren H&amp;auml;ndlern gut aufgestellt&amp;raquo;, betont Werner Berger. Die noch bestehenden &amp;laquo;weissen Flecken&amp;raquo; sollen sukzessive eliminiert werden. &amp;laquo;Doch in erster Linie wollen wir unsere bestehenden Partner st&amp;auml;rken und ihnen insbesondere eine Exklusivit&amp;auml;t f&amp;uuml;r ihr Sortiment garantieren &amp;raquo;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Serco Landtechnik verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber eine breite Produktpalette. &amp;laquo;Wir haben die Kraft und auch die Kompetenz, dieses vollst&amp;auml;ndige Sortiment mit aller Energie und Konsequenz auf den Schweizer Markt zu bringen&amp;raquo;, betont Werner Berger. &amp;laquo;Wir sind ein landtechnisches Unternehmen und wollen f&amp;uuml;r unsere Kunden, die Landwirte und Lohnunternehmer, gute Technik und Dienstleistungen bieten.&amp;raquo; Dass dies nicht nur leere Worth&amp;uuml;lsen sind, beweist Serco Landtechnik beispielsweise mit dem in der Branche einzigartigen 24-Stunden-Service w&amp;auml;hrend der Vegetationszeit von April bis November. Werner Berger ortet durchaus noch Potenzial f&amp;uuml;r ein Wachstum, betont jedoch: &amp;laquo;Wir wollen aber in der Landtechnik bleiben und uns auf dieses Gesch&amp;auml;ft konzentrieren.&amp;raquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;fenaco Agrartechnik/Anlagenbau &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Serco Landtechnik AG: Import und Vertrieb von Traktoren und Maschinen der Marken Claas, Fliegl, Vogel&amp;amp;Noot, Trioliet, Gilibert, Ploeger-Oxbo, Agrex und Lo-Ma. Firmensitz in Oberbipp (BE). Rund 50 Mitarbeitende. &lt;a href="http://www.sercolandtechnik.ch" target="_blank"&gt;www.sercolandtechnik.ch&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Umatec: Netz von 7 regionalen Vertriebs- und Servicestellen f&amp;uuml;r Traktoren und Landmaschinen in Alle (JU), Del&amp;eacute;mont (JU), Domdidier (FR), Estavayer-le-Lac (FR), Herzogenbuchsee (BE), Treyvaux (FR) und Zollikofen (BE). Rund 80 Mitarbeitende. &lt;a href="http://www.umatec.ch" target="_blank"&gt;www.umatec.ch&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;fenaco Anlagenbau: Planung und Bau von Anlagen f&amp;uuml;r die Annahme, Aufbereitung und Lagerung von Getreide in den Getreidesammelstellen der Schweiz. Sitz in Domdidier (FR). 5 Mitarbeitende. &lt;a href="http://www.fenacoanlagenbau.ch" target="_blank"&gt;www.fenacoanlagenbau.ch&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Handel LTZ: Import und Vertrieb von Bindemitteln wie Wickel- und Mantelfolien, Rundballennetze und Pressegarne verschiedener Hersteller. Sitz in Zollikofen (BE). 2 Mitarbeitende. &lt;a href="http://www.handelltz.ch" target="_blank"&gt;www.handelltz.c&lt;/a&gt;h&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;em&gt;Autor: Dr. Roman Engeler, UFA-Revue, 8401 Winterthur&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_24070.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Schweizer Obst, Gem&amp;uuml;se und Kartoffeln punkten</title>
      <description> &lt;p&gt;Mit rund 430 Mitarbeitenden, 13 Leistungszentren und 330 Mio. Fr. Umsatz nimmt das Departement Landesprodukte eine wichtige Scharnierfunktion zwischen Produktion, Verarbeitung und Detailhandel ein. Nun wird dieser Gesch&amp;auml;ftsbereich reorganisiert.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Das fenaco-Department Landesprodukte verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber beste und langj&amp;auml;hrige Fachkompetenz und stellt eine hohe Versorgung mit frischem Obst, Gem&amp;uuml;sen und Kartoffeln auf dem nationalen Markt sicher. Das Departement Landesprodukte umfasst einerseits die im Stammhaus angesiedelten Gesch&amp;auml;ftsbereiche &amp;laquo;Kartoffeln&amp;raquo; sowie &amp;laquo;Obst und Gem&amp;uuml;se&amp;raquo;, andererseits die Steffen-Ris AG, die Union Fruits SA, die Frunoba AG und, da nennenswerte Synergien zu den Frischund Veredelungskartoffeln bestehen, neu auch den Gesch&amp;auml;ftsbereich Pflanzkartoffeln, der bisher im Departement Pflanzenbau angesiedelt war. Mit den beiden Hauptkunden, Migros und Coop werden rund zwei Drittel des Umsatzes erwirtschaftet. Der Anteil der internen Kunden Volg, frigemo, Gourmador und LANDI ist steigend. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;N&amp;auml;he zu den Produzenten &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Durch Topleistungen im Departement Landes produkte bez&amp;uuml;glich Innovation, Produkt- und Prozessqualit&amp;auml;t, Preis-Leistungsverh&amp;auml;ltnis und Flexibilit&amp;auml;t realisiert die fenaco Wertsch&amp;ouml;pfung f&amp;uuml;r die Schweizer Bauern. Als gr&amp;ouml;sste St&amp;auml;rke und Potenzial erweist sich dabei die N&amp;auml;he zu den Produzenten, die &amp;uuml;ber ihre Mitglied-LANDI, die Besitzer der fenaco sind. Das N&amp;auml;herr&amp;uuml;cken zu den Produzenten zeigt sich unter anderem durch die Gr&amp;uuml;ndung und enge Zusammenarbeit mit Produzentenorganisationen, wie zum Beispiel L&amp;eacute;man Fruits (VD), Proveros (Zentralschweiz), Gem&amp;uuml;se Er zeuger Seeland (BE, FR, SO) oder den lokalen LANDI. Angestrebt werden m&amp;ouml;glichst direkte Informations-, Warenund Finanzfl&amp;uuml;sse sowie ein solides gegenseitiges Vertrauensverh&amp;auml;ltnis. Fairness, Transparenz und Berechenbarkeit sind dabei im Alltag gelebte Werte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wachstum &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Durch internes Wachstum und den Kauf der beiden erfolgreichen Familienunternehmen Union Fruits in Charrat und Steffen-Ris in Utzenstorf wurde die Marktf&amp;uuml;hrer schaft der fenaco Gruppe im Schweizer Obst-, Gem&amp;uuml;se und Kartoffelmarkt in den letzten Jahren weiter verst&amp;auml;rkt. Heute nimmt die fenaco in den Bereichen Frisch- und Veredelungskartoffeln, Lagergem&amp;uuml;se, Kern- und Steinobst eine starke Marktposition ein und verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber ein breites Angebot in den Bereichen Frischgem&amp;uuml;se, Bioprodukte und Beeren. Die marktbedingten Herausforderungen im Obst-, Gem&amp;uuml;se- und Kartoffelgesch&amp;auml;ft sind gross. Im Schweizer Detailhandel tobt der Preiskampf. Zudem versch&amp;auml;rfen die Grenz&amp;ouml;ffnungsbestrebungen und die Frankenst&amp;auml;rke den Wett bewerb. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zukunftstr&amp;auml;chtig &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um f&amp;uuml;r die Zukunft ger&amp;uuml;stet zu sein, wurde 2009 ein Investitionsprogramm f&amp;uuml;r leistungsf&amp;auml;higere Infrastrukturen in der Gr&amp;ouml;ssenordnung von rund 100 Mio. Fr. in Gang gesetzt, das im Jahr 2013 abgeschlossen werden kann. Bereits erfolgreich in Betrieb genommen wurden die neuen Leistungszentren in Bercher (Kartoffeln), Sursee (Obst) und Frauenfeld (Kartoffeln, Karotten und Zwiebeln). Die beiden neuen Leistungszentren f&amp;uuml;r Obst in Perroy und Charrat stehen in der Umsetzung und das Leistungszentrum B&amp;auml;tterkinden (Kartoffeln, Karotten und Zwiebeln) ist in Planung. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Reorganisation &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Parallel zur Modernisierung der Leistungszentren hat sich das Departement Landesprodukte, das seit dem 1. August 2010 unter der Leitung von Martin Keller steht, per 1. Juli 2011 eine neue Aufbau - organisation gegeben. Dabei bleiben die heutigen Rechtsstrukturen und Marken namen mittelfristig bestehen. Die zent ralen operativen F&amp;uuml;hrungs - einheiten werden neu unter nehmens - &amp;uuml;bergreifend in sechs Teams f&amp;uuml;r die Produktgruppen &amp;laquo;Steinobst&amp;raquo;, &amp;laquo;Kernobst&amp;raquo;, &amp;laquo;Gem&amp;uuml;se&amp;raquo;, &amp;laquo;Frischkartoffeln&amp;raquo;, &amp;laquo;Veredelungskartoffeln &amp;raquo; und &amp;laquo;Pflanzkartoffeln&amp;raquo; zusammengefasst. Fr&amp;uuml;chte und Gem&amp;uuml;se werden dabei in Warengruppen vereinigt, den so genannten &amp;laquo;Category-Teams&amp;raquo;, wie der im Detailhandel gel&amp;auml;ufige Fachausdruck daf&amp;uuml;r lautet. In diesen neu geschaffenen &amp;laquo;Category-Teams&amp;raquo; werden alle Entscheidungen bez&amp;uuml;glich Beschaffung, Aufbereitung, Logistik, Marketing und Verkauf getroffen. Die sechs Verantwortlichen, die so genannten Category-Manager, f&amp;uuml;hren fachlich alle in diese Prozesse einbezogenen Personen, unabh&amp;auml;ngig davon, in welchen Unternehmen oder an welchen Orten diese t&amp;auml;tig sind. Die Aufbereitung, Abpackung und Disposition der Ware geschieht prozessoptimiert in 13 Leistungszentren, die f&amp;uuml;r die Aufbereitungsleistung, Kosteneinhaltung und Produktqualit&amp;auml;t verantwortlich sind. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Strategie &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit der neuen auf die Produzenten und Kunden ausgerichteten Aufbaustruktur will das Departement Landesprodukte mit all seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die F&amp;uuml;hrungsstruktur vereinfachen, die Informations und Warenfl&amp;uuml;sse optimieren undneue Anlagen optimal aus lasten. Dazu wurden drei neue strategische Gesch&amp;auml;ftseinheiten geschaffen: &amp;laquo;Innovation-Entwicklung&amp;raquo;, &amp;laquo;IT-Prozessmanagement&amp;raquo; und &amp;laquo;Qualit&amp;auml;tssicherung &amp;raquo;. Die gr&amp;ouml;ssten externen Herausforderungen liegen im Preiskampf an der Detailhandelsfront sowie in weiteren m&amp;ouml;glichen Marktliberalisierungen. Das Departement Landesprodukte konzentriert sich auf den Inland markt, steht f&amp;uuml;r Frische und heimische Produktion und versorgt die Schweizer Konsumenten mit Fr&amp;uuml;chten, Gem&amp;uuml;sen und Kartoffeln auf hohem Qualit&amp;auml;tsniveau. Punktuell werden vereinzelt Spezialit&amp;auml;ten wie die Apfelsorte &amp;laquo;Golden Victor&amp;raquo; in die EU exportiert. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zukunft &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Schweiz ist klimatisch gut f&amp;uuml;r den Anbau von Landesprodukten, vor allem ist die Verf&amp;uuml;gbarkeit von Wasser eine unerl&amp;auml;ssliche Ressource. Die Bauernfamilien sind aktiv und haben ein hohes Ausbildungs niveau. Sie modernisieren ihre Betriebe stetig. Die Produktion ist nahe den urbanen Zentren. Zudem geniesst die Landwirtschaft hohes Ansehen bei der nicht b&amp;auml;uerlichen Bev&amp;ouml;lkerung. Das sind Chancen f&amp;uuml;r die Landwirtschaft, die es mit vereinten Kr&amp;auml;ften zu nutzen gilt. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Investitionsvolumen Landesprodukte 2010 bis 201&lt;/strong&gt;2&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt; Zollikofen, Bargen: 10 Mio. Fr. &lt;br/&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bercher: 14 Mio. Fr. &lt;br/&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Frauenfeld: 16 Mio. Fr. &lt;br/&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sursee: 9 Mio. Fr. &lt;br/&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Perroy: 16 Mio. Fr. &lt;br/&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Charrat: 15 Mio. Fr. &lt;br/&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;B&amp;auml;tterkinden: 37 Mio. Fr. &lt;br/&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;strong&gt;Departement Landesprodukte in Zahlen&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;13 Leistungszentren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;430 Mitarbeiter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;250 000 t Verarbeitungsmenge&lt;/li&gt;&lt;li&gt;330 Mio. Fr. Umsatz.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_24033.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zuverl&amp;auml;ssig und profiliert entlang der ganzen Wertsch&amp;ouml;pfungskette</title>
      <description> &lt;p&gt;Die fenaco-LANDI Gruppe ist f&amp;uuml;r die Bauern da und bietet rundum Leistungen f&amp;uuml;r eine prosperierende Landwirtschaft und dies nicht nur im Bereich Tierhaltung, Pflanzenbau und Landesprodukte, sondern auch in den vor- und nachgelagerten Bereichen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;So wirkt beispielsweise die Tierarzneimittelfirma Ufamed AG eher im Hintergrund und liefert &amp;uuml;ber die Tier&amp;auml;rzte den Bauern wirkungsvolle Tiermedizin. Standbein der fenaco-Netzwerkorganisation ist auch die Halag Chemie AG, die Produkte und Dienstleistungen im Bereich Hygiene und Reinigung f&amp;uuml;r die Ern&amp;auml;hrungswirtschaft anbietet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Ufamed AG &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Tierarzneimittelfirma Ufamed AG verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber Kernkompetenzen im Vertrieb von Arzneimitteln, Di&amp;auml;tetika und Spezialit&amp;auml;ten rund um die Tiergesundheit. Den Kundenstamm bilden ausschliesslich in der Schweiz und dem F&amp;uuml;rstentum Liechtenstein niedergelassene Tier&amp;auml;rzte, Tierkliniken, Universit&amp;auml;ten und Apotheken. Da die Ufamed mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln handelt, d&amp;uuml;rfen Privatpersonen nicht beliefert werden. Auch in den LANDI sind deshalb Ufamed-Produkte nicht zu finden. Bei Problemen in der Tierhaltung m&amp;uuml;ssen sich die Bauern direkt an ihren Tierarzt wenden. Bei diesen, aber auch bei Tierkliniken, Medizinalfutterherstellern und veterin&amp;auml;rpharmazeutischen Firmen sowie Apotheken ist die Ufamed als dynamischer, kompetenter und zuverl&amp;auml;ssiger Partner bekannt. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Innovativ am Markt &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Mit ihrer eigenen firmeninternen Zulassungsabteilung ist die Ufamed innovativ am Markt und bestrebt, regelm&amp;auml;ssig neue veterin&amp;auml;rmedizinische Produkte f&amp;uuml;r die Schweizer Tier&amp;auml;rzte zu registrieren, um das Produktsortiment laufend zu optimieren. &amp;laquo;Der Trend in der Tiermedizin geht heute vermehrt in Richtung Prophylaxe und Bestandesbetreuung,&amp;raquo; erkl&amp;auml;rt Ufamed-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Willy Walker. Der ehemalige Bauernsohn aus dem Urnerland ist studierter Tierarzt und weiss, wo den Bauern der Schuh dr&amp;uuml;ckt. &amp;laquo;Die Tierhaltung hat sich in den letzten Jahren ge&amp;auml;ndert,&amp;raquo; erkl&amp;auml;rt er und f&amp;auml;hrt fort: &amp;laquo;Die Best&amp;auml;nde sind gr&amp;ouml;sser geworden und das Herdenmanagement hat sich professionalisiert. Viele Tier&amp;auml;rzte machen nicht nur Einzeltierbehandlungen, sondern auch Bestandesbetreuungen.&amp;raquo; Bei geh&amp;auml;uft auftretenden Problemen wie beispielsweise Euterentz&amp;uuml;ndungen, Durchfallerkrankungen und Lungenentz&amp;uuml;ndungen, wird oft der gesamte Bestand, die Tierhaltung inklusive der F&amp;uuml;tterung unter die Lupe genommen. Jeder dieser Aspekte wird zum Wohl der Tiere optimiert. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ufamed garantiert den Tier&amp;auml;rzten einen tadellosen Service. Jede Bestellung, die bis 16 Uhr aufgegeben wird, liefert man gleichentags noch aus, so dass anderntags der Tierarzt behandeln kann. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hohes Qualit&amp;auml;tsbewusstsein &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Ufamed AG ist seit jeher auf die Entwicklung und den Vertrieb von Arzneimittelvormischungen und Di&amp;auml;tetika spezialisiert. Dar&amp;uuml;ber hinaus hat sie in den vergangenen Jahren ihr Sortiment laufend mit neuen innovativen Pr&amp;auml;paraten erweitert und erg&amp;auml;nzt. Selbst- verst&amp;auml;ndlich geh&amp;ouml;rt dazu heutzutage eine zuverl&amp;auml;ssige Beschaffungslogistik mit integrierter Qualit&amp;auml;tskontrolle, massgeschneidert auf die Bed&amp;uuml;rfnisse der Kunden. Auch wird die Ufamed regelm&amp;auml;ssig durch die schweizerische Arzneimittelbeh&amp;ouml;rde (Swissmedic) inspiziert und &amp;uuml;berwacht. Die 17 Mitarbeitenden der Ufamed, die ihren Sitz in Sursee hat, &amp;uuml;berzeugen durch Professionalit&amp;auml;t und Pharmakompetenz. Eine besonnene, kalkulierbare Vorw&amp;auml;rtsstrategie bildet die Basis zur Sicherung des Unternehmens und seiner Arbeitspl&amp;auml;tze. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Halag: Kernkompetenz Hygiene &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Standbein dieser f&amp;uuml;r die fenaco-LANDI Gruppe wichtigen Netzwerkorganisation ist auch die Halag Chemie AG. Das im thurgauischen Aadorf domizilierte Unternehmen ist ein f&amp;uuml;hrender Anbieter von Produkten und Dienstleistungen im Bereich Hygiene und Reinigung f&amp;uuml;r die gesamte Ern&amp;auml;hrungswirtschaft. Im landwirtschaftlichen Sektor ist die Halag Chemie seit ihrer Gr&amp;uuml;ndung vor etwas mehr als 40 Jahren vor allem im Gebiet der Milchgeschirr- und Melkanlagenreinigung bekannt. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;F&amp;uuml;r Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Martin Schenk ist es jedoch ein Ziel, die Hygiene-Kompetenz der Halag Chemie auf die gesamte Tierhaltung auszudehnen. &amp;laquo;Bisher war das Thema Stallhygiene noch nicht so im Fokus, das soll sich aber &amp;auml;ndern&amp;raquo;. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zusammenarbeit mit UFA &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Um dies zu erreichen, arbeitet man bei der Halag Chemie eng mit dem Beratungsdienst der UFA zusammen. &amp;laquo;Wir haben f&amp;uuml;r nahezu jede Tiergattung spezifische Reinigungs- und Desinfektionspl&amp;auml;ne erstellt, um so einerseits m&amp;ouml;glichst hohe Krankheitsprophylaxe zu erreichen, anderseits aber auch eine hygienisch ein- wandfreie Tierproduktion zu erm&amp;ouml;glichen&amp;raquo;, betont Martin Schenk. F&amp;uuml;r den jeweiligen UFA-Berater vor Ort w&amp;uuml;rden diese Pl&amp;auml;ne ein wichtiges Arbeitsinstrument darstellen. Unterst&amp;uuml;tzt werden diese Bestrebungen, indem Fachleute der Halag Chemie an landwirtschaftlichen Schulen Vortr&amp;auml;ge halten, Kurse organisieren oder in Fachzeitschriften Beitr&amp;auml;ge schreiben. Zusammen mit der UFA-Revue wurden zudem schon &lt;a title="Video-Filme" href="http://www.landi.ch/Landwirtschaft/deu/hygiene-im-gefluegelstall_249766.aspx" target="_blank"&gt;Video-Filme&lt;/a&gt; produziert, die auf dem Internet angeschaut werden k&amp;ouml;nnen und dem Tierhalter wertvolle Tipps rund um die Melk- und Stallhygiene geben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Absatzkanal LANDI &lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Mit eigenen Beratern geht die Halag in der Regel nur bis zum Verkaufspunkt LANDI. &amp;laquo;Im Gegensatz zu unseren Mitbewerbern, die ihr Gesch&amp;auml;ft mehrheitlich mit der Installation von Melktechnik kombinieren k&amp;ouml;nnen, ist f&amp;uuml;r uns die LANDI ein wichtiger Partner&amp;raquo;, h&amp;auml;lt Martin Schenk fest. Vertrieben werden die Halag Stallhygiene-Produkte allerdings &amp;uuml;ber die Schiene der regionalen Verteilzentren von fenaco Pflanzenschutz, die im Handling von chemischen Produkten eine grosse Erfahrung haben und entsprechend ge&amp;uuml;bt sind. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ausblick &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Halag Chemie setzte alles daran, die Kompetenz in Sachen Reinigung und Desinfektion weiter ausbauen zu k&amp;ouml;nnen, sagt Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Martin Schenk. &amp;laquo;Wir heben uns insofern von Mitbewerbern auf dem Markt ab, weil wir mit unserem Schweizer Produktionsstandort flexibel und schnell auf individuelle Anforderungen reagieren k&amp;ouml;nnen&amp;raquo;. Trotz eines schrumpfenden Markts konnte die Halag in den letzten Jahren die Ums&amp;auml;tze halten, was auf eine Steigerung der Marktanteile schliessen l&amp;auml;sst.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;laquo;Unsere Kunden, sowohl im landwirtschaftlichen Bereich wie im Lebensmittelsektor stehen zwar unter einem gewaltigen Druck, der durch die Wechselkursproblematik in j&amp;uuml;ngster Vergangenheit noch zugenommen hat, doch wir sehen diesen Umstand auch als Chance&amp;raquo;, meint Martin Schenk. Seiner Ansicht nach w&amp;uuml;rden die Anforderungen an die Qualit&amp;auml;t im Allgemeinen und an die Hygiene im Speziellen weiter steigen. &amp;laquo;Genau dort liegt unsere Kernkompetenz und die wollen wir mit unseren Produkten im Markt weiterhin ausspielen&amp;raquo;. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Ufamed AG: Die &lt;a title="Ufamed AG" href="http://www.ufamed.ch" target="_blank"&gt;Ufamed AG&lt;/a&gt; wurde 1969 in Sursee gegr&amp;uuml;ndet und arbeitete von Beginn weg eng mit der UFA AG zusammen. 1993, mit dem Zusammenschluss von sechs schweizerischen landwirtschaftlichen Genossenschaftsverb&amp;auml;nden, wird die Ufamed AG Teil der fenaco. Veterin&amp;auml;rpharmazeutische Produkte d&amp;uuml;rfen aus rechtlichen Gr&amp;uuml;nden nur an medizinisches Fachpersonal abgegeben werden. &lt;br/&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Halag Chemie AG: Die &lt;a title="Halag Chemie AG" href="http://www.halagchemie.ch" target="_blank"&gt;Halag Chemie AG&lt;/a&gt; wurde 1970 von Heinrich A. Leimbacher gegr&amp;uuml;ndet, neun Jahre sp&amp;auml;ter dann an den Verband ostschweizerischer landwirtschaftlicher Genosssenschaften (VOLG) verkauft und 1993 in die fenaco Gruppe integriert. 2010 erfolgte der Umzug in den Neubau in Aadorf. Die Halag Chemie besch&amp;auml;ftigt 50 Mitarbeitende, wovon 12 im Aussendienst. J&amp;auml;hrlich stellt die Halag Chemie rund 12000t Hygieneprodukte her.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_24014.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Grosses Engagement in der Belieferung</title>
      <description> &lt;p&gt;Traveco, ein Tochterunternehmen der fenaco, geh&amp;ouml;rt zu den gr&amp;ouml;sseren Logistikbetrieben in der Schweiz. Eine wichtige T&amp;auml;tigkeit dieses Unternehmens liegt in der Belieferung der Bauernh&amp;ouml;fe mit Hilfsstoffen, vornehmlich mit Futtermitteln.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Mit einer Flotte von 280 Fahrzeugen &amp;ndash; rund die H&amp;auml;lfte davon erf&amp;uuml;llt dabei, die f&amp;uuml;r Lastwagen-Motoren strengsten Normen Euro 4 und Euro 5 &amp;ndash; sowie einer j&amp;auml;hrlichen Fahrleistung von 18.75 Mio. Kilometern geh&amp;ouml;rt die Traveco zu den gr&amp;ouml;sseren Logistikunternehmen der Schweiz.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Noch eindr&amp;uuml;cklicher ist mit knapp 2.7 Mio. Tonnen das Gewicht der transportierten G&amp;uuml;ter. Als Unternehmen der fenaco f&amp;uuml;hrt die Traveco haupts&amp;auml;chlich Logistikaufgaben f&amp;uuml;r die fenaco-LANDI Gruppe aus. Dazu geh&amp;ouml;rt auch mehr und mehr die direkte Belieferung landwirtschaftlicher Betriebe, wobei in diesem Bereich die Lieferung von Futtermitteln im Vordergrund steht. Diese Transporte werden von der Betriebszentrale Herzogenbuchsee beim UFA-Werk &amp;laquo;Biblis&amp;raquo; &amp;ndash; eine von insgesamt vier Betriebszentralen &amp;ndash; f&amp;uuml;r die ganze Schweiz disponiert.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Futtermittel sind Lebensmittel&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Diesen Leitsatz hat sich die Traveco nicht nur auf die Fahne geschrieben, dahinter verbirgt sich auch der t&amp;auml;glich gelebte Qualit&amp;auml;tsgedanke. Die Traveco ist f&amp;uuml;r Lebensmitteltransporte zertifiziert, was bedeutet, dass der gesamte Betrieb auf einem &amp;auml;usserst hohen Qualit&amp;auml;tsniveau s&amp;auml;mtliche Prozesse bew&amp;auml;ltigen muss. Da Futtermittel bei der Traveco gleich wie Lebensmittel behandelt werden, profitieren auch die Tierhalter von der ISO: 22000-Norm. Bei dieser Norm handelt es sich um erf&amp;uuml;llte Qualit&amp;auml;tsanforderungen an die Futtermittelhersteller, Erntebetriebe, Agrarbetriebe, Hersteller von Zutaten, Lebensmittelproduzenten, Grossverteiler, Einzelh&amp;auml;ndler sowie an den Transport, die Lagerung und den Vertrieb.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Deshalb achtet die Traveco bereits beim Kauf neuer Fahrzeuge darauf, dass die Futtermittel ohne Qualit&amp;auml;tsverlust beim Landwirt ankommen, indem sie stets in neue Techniken investiert. Zu diesen Investitionen geh&amp;ouml;rten in den letzten Jahren neben den Aufbauten unter anderem ein R&amp;uuml;ckmeldesystem des Fahrers beim Entladen, die Navigation der Fahrzeuge, der papierlose Fahrzeugschein und die automatische Avisierung per SMS. F&amp;uuml;r das schonende Entladen von pelletiertem Futter wurde zudem in eine neue Schleuse investiert. Der Mehlanteil durch besch&amp;auml;digte W&amp;uuml;rfel im Futter konnte dadurch entscheidend minimiert werden.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Der Anteil an Lose-Transporten steigt &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Noch vor 30 Jahren war das meiste Futter gesackt, das die Traveco transportierte. Nur wenige Lastwagen verf&amp;uuml;gten &amp;uuml;ber eine Hebeb&amp;uuml;hne, so dass auch kaum palettierte Ware bewegt werden konnte. Der Chauffeur wurde deshalb meist von einem zweiten Mann begleitet, dessen Aufgabe es war, beim Ablad, nicht selten in die hintersten Winkel einer Scheune, zu helfen.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Heute hat sich die Situation ge&amp;auml;ndert. Bei Futtermittel-Transporten dominiert der Lose-Transport, der rund 60% des Volumens ausmacht. Entsprechend wird bei Ersatzbeschaffungen &amp;ndash; ein Lastwagen wird in der Regel nach zehn Jahren und einer Kilometer-Leistung von 1 Mio. km ausgemustert &amp;ndash; auf die sich ver&amp;auml;ndernden Anforderungen der Kunden geschaut. So gibt es bei der Traveco f&amp;uuml;nfachsige Lose-Lastwagen mit 24 t Nutzlast, welche die Kapazit&amp;auml;t eines ganzen Sattelzugs aufweisen und dar&amp;uuml;ber hinaus wesentlich flexibler eingesetzt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Wirtschaftliches Transportieren&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Der wirtschaftlichste Transport f&amp;uuml;hrt m&amp;ouml;glichst nah entlang von Autobahnen. Doch dort befinden sich l&amp;auml;ngst nicht alle Landwirtschaftsbetriebe, die von der Traveco angefahren werden. So vielf&amp;auml;ltig, wie in der Schweiz die Lage von Bauernh&amp;ouml;fen ist, so vielseitig ist auch die Fahrzeugflotte der Traveco. Neben den erw&amp;auml;hnten 40 t schweren F&amp;uuml;nfachsern gibt es auch den 7.5 t schweren Zweiachser oder Allradfahrzeuge, mit denen auch im Winter abgelegene Kunden erreicht werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Die Transportkosten sind beim Mischfutter, wie bei vielen anderen Hilfsmitteln f&amp;uuml;r die Landwirtschaft, ein wesentlicher Kostenfaktor. Jeder Landwirtschaftsbetrieb kann mithelfen, dass diese Kosten nicht weiter ansteigen, indem beispielsweise die Hofzufahrt von unn&amp;ouml;tigen Hindernissen befreit wird, das Areal m&amp;ouml;glichst eben und sauber ger&amp;auml;umt ist. Mit einer optimierten (m&amp;ouml;glichst grossen Mengen pro Lieferung) und rechtzeitigen Bestellung, verbunden mit einem flexiblen Abladezeitpunkt lassen sich ebenfalls Kosten einsparen. So kann der Transport wirtschaftlich disponiert werden.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Werbung f&amp;uuml;r die Landwirtschaft&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Etwa 80 Lastwagen der Traveco-Flotte tragen Werbung f&amp;uuml;r Schweizer Fleisch. Rund die H&amp;auml;lfte davon f&amp;auml;hrt heute als &amp;laquo;rollende Speisekammer&amp;raquo; t&amp;auml;glich auf Strassen, wirbt so f&amp;uuml;r einheimische Qualit&amp;auml;tsprodukte und weckt bei Konsumenten die Lust auf Schweizer Fleischspezialit&amp;auml;ten.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Wie alle Unternehmen der fenaco-LANDI Gruppe bekennt sich auch die Traveco zur produzierenden Landwirtschaft, denn diese ist f&amp;uuml;r das Transportunternehmen auch mit Abstand der wichtigste Auftraggeber.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Fazit&lt;/strong&gt; &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Die Traveco ist ein schweizweit t&amp;auml;tiges Logistikunternehmen, das seine Gesch&amp;auml;ftst&amp;auml;tigkeit, seinen Fuhrpark und seine Qualit&amp;auml;tsanstrengungen konsequent auf die Bed&amp;uuml;rfnisse des Markts und der Landwirtschaft ausrichtet. In der Belieferung landwirtschaftlicher Betriebe hat sich die Traveco eine hohe Kompetenz erarbeitet.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Aktuell arbeitet das Unternehmen an einem Projekt, um k&amp;uuml;nftig auch wirtschaftlich interessante L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r Losetransporte von D&amp;uuml;ngemitteln anbieten zu k&amp;ouml;nnen.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Traveco in Zahlen (2010)&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Mitarbeitende: 500 Personen&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Fahrzeugpark: 265 Einheiten&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Fahrleistung: 18.75 Mio. km&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Transporte: 2.7 Mio. t (feste G&amp;uuml;ter: 1.4 Mio. t&lt;br/&gt;Sch&amp;uuml;ttg&amp;uuml;ter (inkl. Losetransporte): 0.8 Mio. t)&lt;br/&gt;fl&amp;uuml;ssige G&amp;uuml;ter, Brenn- und Treibstoffe: 0.5 Mio. t&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.traveco.ch" target="_blank"&gt;www.traveco.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_23700.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Fri, 11 Mar 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bildung im beruflichen Alltag</title>
      <description> &lt;p&gt;L&amp;Ouml;SUNGSORIENTIERT, EFFIZIENT UND PRAXISNAH 
Einen landwirtschaftlichen Betrieb zu f&amp;uuml;hren ist anspruchsvoll. Es braucht ein breites Fachwissen und, um allen Herausforderungen gerecht zu werden, immer &amp;ouml;fter auch vertieftes Spezialwissen. Wer Rat sucht, der findet ihn, unter anderem auch bei der fenaco-LANDI Gruppe.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Die fenaco-LANDI Gruppe setzt sich zusammen aus dem Genossenschaftsverband fenaco, seinen Tochtergesellschaften wie UFA-Samen, UFA AG, Landor und den regionalen Mitglied-LANDI. Der Zweckartikel in ihren Statuten h&amp;auml;lt fest, dass sie die wirtschaftlichen Verh&amp;auml;ltnisse der Bauern f&amp;ouml;rdern sollen. Nun lernt jeder Landwirt schon ganz zu Anfang seiner Ausbildung, was es braucht, um wirtschaftlich zu agieren und erfolgreich zu sein, n&amp;auml;mlich Boden, Kapital, Arbeit und Know-how.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Produktionsfaktoren &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Mit Boden ist das b&amp;auml;uerliche Gewerbe gemeint, das vom Vater an den Sohn &amp;uuml;bergeben wird. Kapital findet sich bei den Banken und Agrarkreditkassen. Diese beiden erst genannten Faktoren sind meistens famili&amp;auml;r oder von der Betriebsgr&amp;ouml;sse her gegeben. Bez&amp;uuml;glich der Produktionsfaktoren Arbeit und Know-how hat der Landwirt Gestaltungsm&amp;ouml;glichkeiten. Er entscheidet &amp;uuml;ber Arbeit, Produktion, Betriebszweige, Einsatz der Technik und informiert sich (Know-how). Dabei ist es gut zu wissen, dass man als Landwirt nicht alles selber wissen muss. Hier steht den Bauern die fenaco-LANDI Gruppe mit Rat und Tat zur Seite, immer in Zusammenarbeit mit den kantonalen landwirtschaftlichen Beratungsstellen und Bauernverb&amp;auml;nden. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Fachpresse &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber die neuesten Entwicklungen in der Landwirtschaft informieren sich rund zwei Drittel der Landwirte via Fachzeitschriften. Die zur fenaco geh&amp;ouml;rende UFA-Revue ist die von den Schweizer Bauern am meisten gelesene Agrarfachzeitschrift. 91% der Deutsch- und 87% der Westschweizer Bauern lesen dieses Heft, erkl&amp;auml;rt Verlagsleiter Hanspeter Kurzen. Die UFA-Revue gibt praktische Hilfestellungen f&amp;uuml;r den Betrieb, angefangen bei Betriebswirtschaft, Rechtsfragen, &amp;uuml;ber produktionstechnische Aspekte wie Anbauplanung, Pflanzenschutz, Tierhaltung, F&amp;uuml;tterung bis hin zu Tipps f&amp;uuml;r den b&amp;auml;uerlichen Haushalt. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Laufend publizieren anerkannte Fachleute aus Beratung und Forschung neuste Ergebnisse in spannenden Artikeln oder erarbeiten fundierte Merkbl&amp;auml;tter. Die UFA-Revue ist f&amp;uuml;r alle Bauern gratis und jeder Artikel kann auf ihrer Homepage &lt;a href="http://www.ufarevue.ch" target="_blank"&gt;www.ufarevue.ch&lt;/a&gt; kostenlos heruntergeladen werden.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Internet&lt;/strong&gt; &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Hoch im Kurs, um zu Informationen zu kommen, ist auch das Internet. Das Internet dient nicht nur der Information, sondern ist auch die Drehscheibe f&amp;uuml;r eine effiziente Daten&amp;uuml;bermittlung. Bestellvorg&amp;auml;nge sind heute via &lt;a href="http://www.landi.ch" target="_blank"&gt;www.landi.ch&lt;/a&gt; und den Websites der regionalen Mitglied-LANDI speditiv m&amp;ouml;glich und via Agro-Twin-Fakturatransfer ist auch das Verbuchen um einiges leichter.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Beratungsdienste&lt;/strong&gt; &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Die Beratung durch die fenaco und ihre Tochtergesellschaften ist verbindlich, professionell und resultatorientiert. &amp;laquo;Wir bieten eine ganzheitliche Beratung an&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt der Pflanzenbau- Bereichsleiter der fenaco in der Region Mittelland, Daniel Strahm, die Philosophie der fenaco. Darunter versteht er, dass Fruchtfolge, Standort, Sorte, D&amp;uuml;ngung, Pflanzenschutz und Anbautechnik einbezogen werden, anstatt nur &amp;laquo;an einer Schraube zu drehen&amp;raquo;. Das oberste Ziel sei es, dem Pflanzenbauer zu einer wirtschaftlichen L&amp;ouml;sung zu verhelfen. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Auch Hanspeter Hug von UFA-Samen unterstreicht dieses Engagement. &amp;laquo;Wir sind nicht nur umsatzorientiert, sondern wir wollen den Bauern zu einer optimalen L&amp;ouml;sung verhelfen&amp;raquo;, sagt er und f&amp;auml;hrt fort: &amp;laquo;Unsere Beratung hat eine lange Tradition und ist auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Wir sind t&amp;auml;glich mit praktischen Problemen bei der Produktion konfrontiert und suchen mit den Bauern vor Ort nach L&amp;ouml;sungen.&amp;raquo; &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Wenn jemand Beratung in Anspruch nehme, sei dies ein Zeichen von Professionalit&amp;auml;t. Der Landwirt entscheide als landwirtschaftlicher Unternehmer eigenst&amp;auml;ndig, ob er die Vorschl&amp;auml;ge des Beraters umsetzen wolle. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Auch spiele die fenaco eine wichtige Rolle als Bindeglied zwischen der Praxis und den Forschungsanstalten, erg&amp;auml;nzt Hug. Sehr erw&amp;uuml;nscht sei auch der Kontakt zu landwirtschaftlichen Schulen, vor allem in Bezug auf Sorten- und Anbautechnik-Versuche.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
In Kursen und Tagungen geben die Berater von UFA-Samen, fenaco-Pflanzenschutz, Landor-Pflanzennahrung und des UFA-Beratungsdienstes ihr Wissen weiter. Diese Veranstaltungen, vor allem auch die Flurbegehungen sind teils eigenst&amp;auml;ndig, teils von den regionalen Mitglied-LANDI, teils auch von kantonalen landwirtschaftlichen Weiterbildungszentren organisiert. Dabei scheut man sich auch nicht, einen Blick &amp;uuml;ber die Grenze zu werfen und Experten aus dem Ausland zu Wort kommen zu lassen. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Rundgang &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Seitens der landwirtschaftlichen Schulen ist in den letzten Jahren das Interesse an der fenaco-LANDI Gruppe gewachsen. Viele Landwirtschaftssch&amp;uuml;ler besichtigen in ihrer Ausbildung Verarbeitungsbetriebe der fenaco. So besuchten zum Beispiel die Sch&amp;uuml;ler des Winterkurses des Berufsbildungszentrums Natur und Ern&amp;auml;hrung (BBZN) Hohenrain im vergangenen Dezember die fenaco-Werke am Standort Sursee. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Ein angehender Landwirt meinte: &amp;laquo;Ich habe den Rundgang super gefunden, wir wurden mit offenen Armen empfangen und ausf&amp;uuml;hrlich informiert. Es war ein interessanter Vormittag, der wie im Flug vergangen ist und man sieht den Weg von der Annahme des Rohprodukts bis hin zum Endprodukt.&amp;raquo; Ein anderer Sch&amp;uuml;ler staunte &amp;uuml;ber die Gr&amp;ouml;sse der fenaco und ein dritter erkl&amp;auml;rte, ihm sei klar geworden, dass diese Werke ihnen, n&amp;auml;mlich den Bauern, geh&amp;ouml;ren.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Partnerschaft&lt;/strong&gt; &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Begleitet wurden die Sch&amp;uuml;ler vom Prorektor des BBZN Hohenrain, Markus H&amp;ouml;ltschi, welcher erkl&amp;auml;rte: &amp;laquo;Gegenseitig wird man sich der Partnerschaft von Offizialberatung, landwirtschaftlicher Schule und der fenaco-LANDI Gruppe immer mehr bewusst. In der Offizialberatung k&amp;uuml;mmern wir uns um betriebswirtschaftliche Fragen und strategische Konzepte, wie Betriebsumstellungen, Betrieb und Betriebszweiggemeinschaften und Hof&amp;uuml;bergaben. Die fenaco mit ihren Tochterunternehmen ber&amp;auml;t bei produktionstechnischen Aspekten, macht Futter- und Rationenpl&amp;auml;ne, hilft bei Pflanzenschutz- und D&amp;uuml;ngungsproblemen. Daf&amp;uuml;r fehlen uns die Ressourcen. Ich bin &amp;ouml;fter auch als Referent an Tagungen der fenaco-LANDI Gruppe eingeladen. Meine Anliegen sind betriebswirtschaftlicher Natur, vor allem ist es das Thema Kostensenken. Da sp&amp;uuml;re ich, dass wir von der Offizialberatung und die Mitarbeiter der fenaco-LANDI Gruppe im gleichen Boot sitzen, denn wir wollen beide gemeinsam, dass die Bauern wirtschaftlich erfolgreich sind. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Lernen im Alltag&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Viele LANDI feiern heute ihr 100-j&amp;auml;hriges, manche gar ihr 125-j&amp;auml;hriges Jubil&amp;auml;um. Welchen Beitrag die landwirtschaftlichen Genossenschaften punkto Aus- und Weiterbildung der Bauern leisteten, weiss der Leiter des Archivs f&amp;uuml;r Agrargeschichte (AfA) Peter Moser. Er erkl&amp;auml;rt: &amp;laquo;Die Genossenschaften waren entscheidend f&amp;uuml;r die Wissensbildung im b&amp;auml;uerlichen Milieu. Mit der Gr&amp;uuml;ndung von Genossenschaften auf der lokalen Eben lernten viele Bauern am praktischen Beispiel, wie man Organisationen gr&amp;uuml;ndet, Statuten entwirft und Protokolle f&amp;uuml;hrt. Auch realisierten sie, welchen konkreten Nutzen gemeinsame Bestrebungen dem Einzelnen bringen k&amp;ouml;nnen. Das Genossenschaftswesen erm&amp;auml;chtigte die Bauern, sich am politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben zu beteiligen. Lange Jahre geh&amp;ouml;rte das Fach &amp;lsaquo;Landwirtschaftliche Genossenschaften&amp;rsaquo; denn auch zum Lehrplan an den landwirtschaftlichen Schulen. Und nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die LANDI f&amp;uuml;r die Bauern zur wichtigsten Vermittlerin von Kenntnissen im Umgang mit Pflanzenschutzmitteln. Die landwirtschaftlichen Genossenschaften waren eines der wichtigsten Bindeglieder zwischen der Industriegesellschaft und der b&amp;auml;uerlichen Landwirtschaft; sie transportierten wissenschaftliche Erkenntnisse und Kenntnisse &amp;uuml;ber das Funktionieren der Marktordnungen ins b&amp;auml;uerliche Milieu und umgekehrt wertvolles b&amp;auml;uerliches Erfahrungswissen in die Gesellschaft. Das alles wissen wir allerdings nur, weil viele b&amp;auml;uerliche Organisationen in den letzten Jahren ihre Archive haben erschliessen lassen&amp;raquo;, sagt Peter Moser und f&amp;uuml;gt an, dass noch viel mehr Wissen &amp;uuml;ber die Bedeutung der Genossenschaften allerdings in den noch unerschlossenen Archivbest&amp;auml;nden des Genossenschaftswesens verborgen liege.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_23523.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 02 Feb 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Real vernetzt oder naiv im Netz</title>
      <description> &lt;p&gt;Landjugend, Facebook und Co.
H&amp;ouml;hepunkt an der diesj&amp;auml;hrigen Olma in St. Gallen war der &amp;laquo;Tag der Landjugend&amp;raquo;. An einer interessanten Podiumsdiskussion wurde &amp;uuml;ber das Thema Facebook diskutiert und in der Arena eine vergn&amp;uuml;gliche Wettshow inszeniert.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Landjugend ist Feiern und Festen, Strohhalme im Haar und Heugebl&amp;auml;se, Edelweisshemden, Fleecejacken und Gilets mit Landjugend-Logos, st&amp;auml;mmige Burschen und Girls, die mit K&amp;ouml;rpereinsatz zupacken und am Tag der Landjugend, am 10. Oktober 2010, an der Olma, eine tolle Show boten. Er&amp;ouml;ffnet wurde die Darbietungen vom Trychlerclub Dreien aus dem Toggenburg. Die jungen Trychler eroberten, jeder mit einer Zigarillo im Mundwinkel, sich foutierend um das allgemeine Rauchverbot, t&amp;ouml;nernden Schrittes die Arena. G&amp;auml;nsehaut gab es deswegen, und auch wegen dem nasskalten Herbstwetter. Vier Landjugendgruppen aus der Ostschweiz pr&amp;auml;sentierten darauf hin ihre Wetten &amp;agrave; la Fernsehshow &amp;laquo;Wetten dass&amp;raquo;. Wettk&amp;ouml;nig wurden die Landj&amp;uuml;geler aus dem Kanton Z&amp;uuml;rich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Freizeit und Geselligkeit&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;&amp;Uuml;ber 3000 junge Leute vom Lande sind der schweizerischen Landjugendvereinigung angeschlossen. Die jungen Leute organisieren Freizeitanl&amp;auml;sse, aber auch Weiterbildungs-Tagungen und bilden so ein &amp;Uuml;bungsfeld f&amp;uuml;r Selbstbestimmung und Gemeinschaft. Das anerkennt auch das Bundesamt f&amp;uuml;r Sozialversicherungen, indem es j&amp;auml;hrlich einen ansehnlichen Beitrag zur F&amp;ouml;rderung dieser Aktivit&amp;auml;ten &amp;uuml;berweist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ins Netz gegangen&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;Ein F&amp;uuml;nftel der Landj&amp;uuml;geler vernetzt sich via Facebook. Damit reihen sich die Landj&amp;uuml;geler in die Facebook-User-Gemeinschaft ein, die in der Schweiz schon 2.5 Mio. Nutzer umfasst. Unter dem Motto &amp;laquo;Vernetzt oder ins Netz gegangen?&amp;raquo; diskutierten am Olma-Tag der Landj&amp;uuml;geler Martin Schilliger mit dem Theologen und Ethiker Daniel Schmid Holz und dem Informatiker Jeremy Kunz. Kunz ist ein regelm&amp;auml;ssiger Blogger (tkkg.ch) und nutzt Facebook fachm&amp;auml;nnisch und intensiv. Er verwies auf Pers&amp;ouml;nlichkeitsrechte, die jeder Mensch, auch am eigenen Bild hat. Wenn ein Bild, wo man besoffen am Tresen h&amp;auml;nge, ins Facebook gestellt werde, solle man diesen &amp;laquo;Missbrauch&amp;raquo; melden, erkl&amp;auml;rt Kunz. Daf&amp;uuml;r sei der Link unterhalb des Bildes anzuklicken. Das gleiche solle man auch mit missbr&amp;auml;uchlichen Inhalten tun, die die Pers&amp;ouml;nlichkeitsrechte und W&amp;uuml;rde des Menschen verletzten. Cybermobbing ist auch strafbar. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;hlt man sich heutzutage ausgeschlossen ohne Facebook? Auf alle F&amp;auml;lle nicht der Ehtiker Daniel Schmid Holz. Aktiv im Beruf stehend, weltweit beruflich und privat vernetzt, mobil und agil, hat er gen&amp;uuml;gend Zeit, um Kontakte zu pflegen und geniesst wahrscheinlich zwischen durch auch mal die Ruhe. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r andere, die jung sind, voller Vitalit&amp;auml;t stecken und immer auf der Suche sind, kann vielleicht schon das Gef&amp;uuml;hl aufgekommen, ohne Facebook &amp;laquo;weg vom Fenster&amp;raquo; zu sein. Das hat mit dem Temporeichtum zu tun, mit dem via Facebook Mitteilungen, Bilder oder Videos ausgetauscht werden. Es ist, wie im wirklichen Leben auch, dass viele kleine, aber regelm&amp;auml;ssige Kontakte Beziehung, N&amp;auml;he und Mitmenschlichkeit ausmachen. Nirgends lassen sich auch schneller Antworten als im Facebook finden, ob man einen Partner, in Berlin ein Hotelzimmer oder eine Mitfahrgelegenheit sucht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im Netz gehangen&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;Facebook verdient sein Geld mit Werbung, mit dem Handel von Adressen und Daten der Usern. Der Zweck von Quiz und Spielen liegt darin, Daten zu erfassen. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Nichts auf Facebook zu suchen, haben private Peinlichkeiten, krude Weltansichten und karrieresch&amp;auml;digende Gest&amp;auml;ndnisse, schrieb unter dem Titel &amp;laquo;Barometer der Sorglosigkeit&amp;raquo; die Sonntagszeitung (10. 10. 2010). Sch&amp;uuml;tzen k&amp;ouml;nne man sich, indem man regelm&amp;auml;ssig seine Privatsph&amp;auml;re-Einstellungen anpasst. Zudem, ein wichtiger Hinweis von Jeremy Kunz, k&amp;ouml;nne es immer sein, dass Facebook seine Bedingungen und Einstellungen &amp;auml;ndert und pl&amp;ouml;tzlich auch Privates &amp;ouml;ffentlicher werde.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_22716.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Mon, 06 Dec 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bauern im Facebook</title>
      <description> &lt;p&gt;&amp;laquo;Nutzen Sie im Internet gelegentlich die soziale Plattform Facebook? &amp;raquo; wollte die UFA-Revue in einer repr&amp;auml;sentativen Umfrage von Landwirten und B&amp;auml;uerinnen wissen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Es stellte sich heraus, dass jeder Zehnte der Befragten (10%) Facebook nutzt. Die Mehrheit hingegen (89 %) nutzt diese Website nicht und 1% konnte oder wollte dazu keine Angabe machen. Vergleicht man die beiden Landesteile, so sind kaum Unterschiede feststellbar: Sowohl in der Deutsch- als auch in der Westschweiz wird Facebook von ungef&amp;auml;hr gleich vielen Befragten genutzt. Spontan &amp;auml;usserten mehrere Befragte, dass sie keine Zeit f&amp;uuml;r Facebook h&amp;auml;tten und einige gaben an, Facebook gar nicht zu kennen. Zudem wurde ab und zu erw&amp;auml;hnt, dass ihre Kinder Facebook nutzen w&amp;uuml;rden. spielen, bekommt der Spieler Geschenke, die er auch wieder reinvestieren kann. So quasi im Schneeballsystem hat FarmVille in k&amp;uuml;rzester Zeit &amp;uuml;ber 70 Mio. Spieler weltweit dazu gebracht, sich mit der Landwirtschaft zu besch&amp;auml;ftigen. Wem es zu m&amp;uuml;hsam ist, durch Farmarbeit beziehungsweise Online gamen, seinen virtuellen Bauernhof zu vergr&amp;ouml;ssern, kann mit echtem Geld, via Kontoabbuchungen, nachhelfen. Davor warnern jedoch viele Konsumentensch&amp;uuml;tzer. Man darf nicht vergessen, Facebook und FarmVille nennt sich zwar soziales Netzwerk, aber schlussendlich geht es auch dort ums Geldverdienen. Facebook ist eine bedienerfreundliche Website, wo jeder Benutzer sich vorstellt und Fotos oder Videos hochladen kann. Neuigkeiten werden platziert und Freunde k&amp;ouml;nnen zu Events eingeladen werden. Siehe auch den Beitrag &amp;uuml;ber die Landjugend ab Seite 86. Wenn nicht als User, so sind die Bauern beziehungsweise die Landwirtschaft, doch popul&amp;auml;r auf Facebook vertreten und zwar mit dem Onlinespiel &amp;laquo;FarmVille &amp;raquo;. Sinn des Spiels ist es, eine Farm aufzubauen, die K&amp;uuml;he zu versorgen, zu s&amp;auml;en und zu ernten. Ist man erfolgreich, kann man gr&amp;ouml;ssere Traktoren kaufen und anf&amp;auml;nglich ist man meistens erfolgreich.&amp;uuml;berredet man seine Freunde mitzu spielen, bekommt der Spieler Geschenke, die er auch wieder reinvestieren kann. So quasi im Schneeballsystem hat FarmVille in k&amp;uuml;rzester Zeit &amp;uuml;ber 70 Mio. Spieler weltweit dazu gebracht, sich mit der Landwirtschaft zu besch&amp;auml;ftigen. Wem es zu m&amp;uuml;hsam ist, durch Farmarbeit beziehungsweise Online gamen, seinen virtuellen Bauernhof zu vergr&amp;ouml;ssern, kann mit echtem Geld, via Kontoabbuchungen, nachhelfen. Davor warnern jedoch viele Konsumentensch&amp;uuml;tzer. Man darf nicht vergessen, Facebook und FarmVille nennt sich zwar soziales Netzwerk, aber schlussendlich geht es auch dort ums Geldverdienen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_22811.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Mon, 06 Dec 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hohe Dieselqualit&amp;auml;t senkt Unterhaltkosten</title>
      <description> &lt;p&gt;AGROLA ist als Tochtergesellschaft der fenaco im Brenn- und Treibstoffhandel t&amp;auml;tig und leistet mit ihrer Qualit&amp;auml;tsstrategie einen grossen Beitrag zum sparsameren Verbrauch von Diesel. Dadurch steigt die Lebensdauer von Traktoren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;&amp;laquo;Fr&amp;uuml;her, ja da war alles ein bisschen anders&amp;raquo;, h&amp;ouml;rt man nicht nur &amp;auml;ltere Bauern &amp;ouml;fters sagen. Diese Aussage gilt auch f&amp;uuml;r die Anforderungen, welche die Hersteller von modernen landwirtschaftlichen Fahrzeugen an die Dieseltreibstoffe stellen. Fr&amp;uuml;her wurde w&amp;auml;hrend der Wintermonate dem Dieselkraftstoff Petrol oder Benzin beigef&amp;uuml;gt. So konnte die Winterfestigkeit auf das gew&amp;uuml;nschte Mass erh&amp;ouml;ht werden. Heute sind solche Massnahmen erstens nicht mehr n&amp;ouml;tig und zweitens extrem sch&amp;auml;dlich f&amp;uuml;r Dieselmotoren. Die Agrola bietet heute zwei Dieselkraftstoffe von ausgezeichneter Qualit&amp;auml;t an. Dabei handelt es sich um den Normdiesel &amp;laquo;SN 181160-1&amp;raquo; sowie um den Diesel &amp;laquo;cleanline&amp;raquo;, der sich besonders durch seine schadstoffarme Verbrennung auszeichnet. Beide Produkte k&amp;ouml;nnen an Agrola-Tankstellen bezogen werden, sind aber auch als Hoflieferung franko Tank erh&amp;auml;ltlich. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hohe Qualit&amp;auml;t&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;Mit der Weiterentwicklung der Dieselmotoren von landwirtschafltichen Fahrzeugen stieg auch die Anforderung an den Treibstoff und somit an all jene Transporteure, die mit der Auslieferung von Diesel an den Kunden zu tun haben. Vermischungen von Diesel durch artfremden Treibstoff, m&amp;uuml;ssen deshalb vermieden werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hoflieferungen&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;Die Agrola h&amp;auml;lt sich seit l&amp;auml;ngerem an eine umfassende Qualit&amp;auml;tssicherung, die sowohl das Tankstellengesch&amp;auml;ft wie auch die Hoflieferungen umfasst. Ziel dieser Qualit&amp;auml;tssicherung ist es, f&amp;uuml;r die Bauern und die produzierende Landwirtschaft einwandfreien Dieselkraftstoff garantieren zu k&amp;ouml;nnen. Bei den durch den TCS sowie die Konsumentenzeitschriften &amp;laquo;Saldo &amp;raquo; (Deutschschweiz) und &amp;laquo;Bon &amp;agrave; Savoir&amp;raquo; (Westschweiz) durchgef&amp;uuml;hrten Qualit&amp;auml;tstests erzielte der Agrola-Diesel jeweils sehr gute Noten. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;Eine hohe Dieselqualit&amp;auml;t f&amp;uuml;hrt zu einem sparsameren Verbrauch, erh&amp;ouml;ht die Einsatzsicherheit und Einsatzdauer landwirtschaftlicher Fahrzeuge und senkt die Unterhaltskosten. Mit ihrer &amp;uuml;berdurchschnittlichen Dieselqualit&amp;auml;t leistet Agrola einen wesentlichen Beitrag zum nachhaltigen und wirtschaftlichen Erfolg der Schweizer Landwirtschaft.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_22792.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Sat, 04 Dec 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Verantwortungsvolles Marktgeschehen</title>
      <description> &lt;p&gt;BRANCHENORGANISATIONEN sind Gremien mit Bauern, Verarbeitern und Vertreter des Handels, die sich gemeinsam f&amp;uuml;r stabile Agrarm&amp;auml;rkte und qualitativ hochstehende Agrarprodukte einsetzen. Mit dabei ist auch die fenaco-LANDI Gruppe.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Niemand soll hungern, nach dieser Devise engagierte sich der Bund seit dem 2. Weltkrieg bis in die 90er Jahre f&amp;uuml;r die Landwirtschaft und &amp;Uuml;bernahm die Koordination zwischen der landwirtschaftlichen Produktion (Angebot) und dem Konsum (Nachfrage). Mit der Liberalisierung der Agrarm&amp;auml;rkte &amp;uuml;bertrug der Bund die Marktkoordination von den fr&amp;uuml;heren &amp;laquo;parastaatlichen Organisationen&amp;raquo; an die neu ins Leben gerufenen Branchenorganisationen. Im Landwirtschaftsgesetz heisst es, dass die F&amp;ouml;rderung der Qualit&amp;auml;t und des Absatzes sowie die Anpassung der Produktion und des Angebotes an die Erfordernisse des Marktes Sache der Organisationen der Produzenten oder der entsprechenden Branchen sind. Alle Akteure im Marktgeschehen (Produzenten, Konsumenten, Verarbeitung und Handel) waren sich bewusst wie wichtig stabile Marktverh&amp;auml;ltnisse sind und gemeinsam trugen sie das ihre zum Entstehen von Swissgranum f&amp;uuml;r Getreide, &amp;Ouml;lsaaten und Eiweisspflanzen, von Swisspatat f&amp;uuml;r die Kartoffeln oder von Proviande bei. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die fenaco-LANDI Gruppe&lt;/strong&gt; bewegt ,sich auf allen Ebenen der landwirtschaftlichen ,Wertsch&amp;ouml;pfung. Ihre Eigent&amp;uuml;mer sind die Bauern, die LANDI-Mitglied sind. Diese Interessen bestimmen den Kurs des Unternehmens und in ihrem Auftrag engagiert sich die fenaco in der Verarbeitung und im Handel. Die fenaco ist in den Branchenorganisationen der Landesprodukte (Kartoffeln, Obst, Gem&amp;uuml;se), Getreide, &amp;Ouml;lsaaten und Eiweisspflanzen sowie in der Proviande (siehe Box &amp;uuml;ber Jakob Signer Anicom), vertreten. Das umfangreiche Fach wissen der fenaco steht den Branchenorganisationen ohne Einschr&amp;auml;nkung zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aufgaben &lt;/strong&gt;Die heterogen aus Produzenten-, Konsumenten-, Verarbeitungsund Handelsorganisationen zusammengesetzten Branchenorganisationen eint das Interesse an einem Produkt, zum Beispiel ist es bei der Branchenorganisation &amp;laquo;Swisspatat&amp;raquo; die Kartoffel. Gemeinsam beschliessen alle Mitglieder der ,Branchenorganisation, entlang der Wertsch&amp;ouml;pfungskette &amp;laquo;Kartoffeln&amp;raquo; Massnahmen, die der Qualit&amp;auml;tsf&amp;ouml;rderung dienen. Das beinhaltet Anforderungen an die Produktion und Verarbeitung, Richtlinien f&amp;uuml;r Kontrollen, aber auch Weiterbildungs-Tagungen bis hin zu Auftr&amp;auml;gen an Forschungsanstalten. &amp;Uuml;ber Werbemassnahmen und Vermarktungsaktionen wird der Absatz gef&amp;ouml;rdert (sehr erfolgreich im Kartoffelbereich, denn &lt;a href="http://www.kartoffel.ch" target="_blank"&gt;www.kartoffel.ch&lt;/a&gt; und die &amp;laquo;tolle Knolle&amp;raquo; kennt jedes Kind und jeder Bahnreisende). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stabilit&amp;auml;t&lt;/strong&gt; J&amp;auml;hrlich einigen sich die Branchenorganisationen auf Richtpreise und sorgen mit Marktentlastungsmassnahmen f&amp;uuml;r ausgeglichene Agrarm&amp;auml;rkte. Sie tragen damit zur Einkommenssicherung der Bauern bei und sorgen bei der Schweizer Bev&amp;ouml;lkerung f&amp;uuml;r eine gen&amp;uuml;gende Versorgung mit einheimischen Lebensmitteln. Branchenorganisationen sind transparent, auf den jeweiligen Websites sind Richtlinien, Werbematerialien, Mitglieder und Stellungnahmen aufgeschaltet. Diese Gremien mit verantwortungsvollen Marktpartnern von der Scholle bis hin zum Verkaufsregal, sorgen in einem dynamischen Umfeld f&amp;uuml;r stabile Agrarm&amp;auml;rkte und qualitativ hochstehende Agrarprodukte. Sie sichern damit Arbeitspl&amp;auml;tze in der Landwirtschaft und den vor- und nachgelagerten Bereichen. Fehlt diese Einsicht in Marktzusammenh&amp;auml;nge und macht sich ein so genanntes Trittbrettfahrertum breit, werden in erster Linie Produzenten und Konsumenten zu den Verlierern geh&amp;ouml;ren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zukunftsorientiert&lt;/strong&gt; &amp;laquo;Gut, gibt es die fenaco-LANDI Gruppe&amp;raquo;, wird allenthalben im Getreidemarkt gesagt, gemeint ist damit, dass nach der Liberalisierung des Brot- und Futtergetreides 2001, die fenaco-LANDI Gruppe sich stark machte f&amp;uuml;r geordnete und stabile Marktverh&amp;auml;ltnisse, unter anderem auch mit ihrem Engagement f&amp;uuml;r die Branchenorganisation Swiss Granum. Swiss granum bildet die gemeinsame Plattform der inl&amp;auml;ndischen Getreidewirtschaft und &amp;Ouml;lsaatenproduktion, vertreten sind die Produktion, Sammelstellen, Handel, M&amp;uuml;hlen und weitere Verarbeiter. Gemeinsam setzt man sich f&amp;uuml;r Rahmenbedingungen ein, die in der Schweiz eine sinnvolle wirtschaftliche ,T&amp;auml;tigkeit mit Getreide und &amp;Ouml;lsaaten erlauben. Was sich angesichts der agrarpolitischen Tendenzen zu einer Herausforderung entwickelt. Trotz diesen Schwierigkeiten werde Swiss Granum seine T&amp;auml;tigkeiten f&amp;uuml;r die Getreide-, &amp;Ouml;lsaaten- und Eiweisstr&amp;auml;gerbranche fortf&amp;uuml;hren, um in der Schweiz die Prim&amp;auml;rproduktion sowie die Verarbeitungsindustrie zu erhalten, welche insgesamt 40000 Arbeitspl&amp;auml;tze stellt, ist im Jahresbericht 2009 von Swiss Granum nachzulesen. Mit der gleichen &amp;laquo;Mission&amp;raquo; sind auch die Branchenorganisation &amp;laquo;Swisspatat&amp;raquo; und die &amp;laquo;Proviande &amp;raquo; unterwegs. Die Branchenorganisation Swiss Granum hat ihren Sitz in Bern, genau gleich wie dort auch die Branchenorganisation der Kartoffeln Swisspatat und die Proviande zu finden sind.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_22762.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Fri, 03 Dec 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Engagement f&amp;uuml;r Bio-Landwirtschaft</title>
      <description> &lt;p&gt;Bio-Produkte sind bei den Konsumentinnen und Konsumenten beliebt und erm&amp;ouml;glichen den Schweizer Landwirten eine h&amp;ouml;here Wertsch&amp;ouml;pfung.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Neben dem Angebot von qualitativ hochstehenden Bio-Hilfsstoffen setzt sich die fenaco-LANDI Gruppe f&amp;uuml;r eine optimale Vermarktung von Bio-Produkten ein. Neustes Beispiel f&amp;uuml;rs Engagement auf dem Bio-Markt ist die Investition ins Bio-Futterwerk der UFA AG.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Potenzial sowohl in der Bio-Tierhaltung als auch im Bio-Pflanzenbau ist noch nicht ausgesch&amp;ouml;pft. Die fenaco-LANDI Gruppe verfolgt das Ziel, die wirtschaftlichen Verh&amp;auml;ltnisse der Schweizer B&amp;auml;uerinnen und Bauern zu verbessern und tr&amp;auml;gt dazu bei, die Chancen im Bio-Bereich zu nutzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vom Saatgut, D&amp;uuml;nger und Pflanzenschutz&amp;hellip;&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;&amp;Uuml;ber die LANDI wird eine breite Palette an Bio-Hilfsstoffen zusammen mit kompetenter Beratung angeboten. UFA-Samen liefert spezifisch f&amp;uuml;r den Bio-Anbau geeignetes Saatgut, die Landor biologische D&amp;uuml;nger und G&amp;uuml;lleverbesserern. F&amp;uuml;r viel Kuhkomfort sorgt die sogenannte Kalkstrohmatratze der Landor. Ein Gemisch aus Feuchtkalk und Strohh&amp;auml;cksel f&amp;uuml;hrt in der Liegeboxe zu einer hohen Saugwirkung und einem hohen pH-Wert, wodurch der Keimdruck massiv sinkt. Der via Hofd&amp;uuml;nger ausgebrachte Kalk dient zudem zur Erhaltungskalkung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber Massnahmen zum Schutz der Kulturen vor Sch&amp;auml;dlingen und Krankheiten informiert das Zielsortiment 2010 f&amp;uuml;r den biologischen Landbau. Es liegt in den LANDI auf. Bew&amp;auml;hrt haben sich die von der LANDI Reba AG entwickelten Trichogramma-Schlupfwespen gegen Maisz&amp;uuml;nsler. Bis &amp;uuml;ber die Landesgrenzen hinweg ist dieses biologische Pflanzenschutzsystem auf Anerkennung gestossen. Dasselbe gilt f&amp;uuml;r andere Sch&amp;auml;dlingsbek&amp;auml;mpfungsmethoden auf der Basis von N&amp;uuml;tzlingen, die &amp;uuml;ber die LANDI schweizweit angeboten werden. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&amp;hellip; &amp;uuml;ber das Tierfutter &amp;hellip;&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Mit Bio-Raufuttern werden die LANDI von fenaco-GOF (Getreide, Oelsaaten, Futtermittel) versorgt, das Bio-Mischfutter stammt von der UFA AG. Anfangs September 2010 hat die UFA ihr erneuertes Bio-Futterwerk Hofmatt er&amp;ouml;ffnet, wo ein hoher Anteil an Schweizer Bio-Rohwaren verarbeitet wird. Mit einer Investition von 2 Mio. Fr. wurde unter anderem der Energiebedarf um 100 000 KWh pro Jahr reduziert, eine neue Melassiermaschine eingerichtet und das Computersystem f&amp;uuml;r eine noch genauere R&amp;uuml;ckverfolgbarkeit modernisiert. Die gewonnene Flexibilit&amp;auml;t wird genutzt, um neu auch Crumbs f&amp;uuml;r Ferkel und Gefl&amp;uuml;gel anzubieten. Von den aktuellen Investitionen und laufenden Optimierungen profitieren die Tierhalter in Form von qualitativ hochwertigem Bio-Futter und g&amp;uuml;nstigem Preis.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Dank breitem Futtersortiment und spezialisierten Beratern ist die UFA ein interessanter Partner f&amp;uuml;r eine nachhaltige Bio-Tierhaltung. Das Dienstleistungspaket umfasst beispielsweise die Herdenmanagement-Programme &amp;bdquo;UFA Herd Support“ und &amp;bdquo;UFA 2000“ f&amp;uuml;r Milchvieh und Schweinezucht. Bis 10% &amp;uuml;ber dem Marktpreis wird f&amp;uuml;rs UFA-Lohnmischgetreide bezahlt. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&amp;hellip; die Melk- und Stallhygiene &amp;hellip;&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Im Bereich der Melk- und Stallhygiene vermarktet die Halag Chemie AG zahlreiche Bio-Reinigungsmittel &amp;uuml;ber die LANDI. Auch die N&amp;uuml;tzlinge der LANDI Reba tragen zu einer guten Stallhygiene bei. G&amp;uuml;llefliegen und Schlupfwespen bek&amp;auml;mpfen die l&amp;auml;stigen Fliegen effektiv und das erst noch auf nat&amp;uuml;rliche Weise.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&amp;hellip; bis hin zur Vermarktung&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Die Anicom garantiert die Abnahme der Bio-Tiere. Dazu bietet sie Investitionsfinanzierungen und eine Risikoversicherung (AP/APP/RA) an. Der Anicom-Bio-Preis pro Jager (20kg) betrug 2009 beispielsweise 10.80Fr. im Schnitt, w&amp;auml;hrend SGD-A Jager mit 6.46Fr. verg&amp;uuml;tet worden sind. F&amp;uuml;r Bio-Schweine gab es 2009 durchschnittlich 7Fr./kg Schlachtgewicht (QM: 4.28Fr.). Denn an Bio-Schweinefleisch mangelt es zurzeit sehr. Dasselbe gilt f&amp;uuml;r Bio-Eier. Die Eico &amp;uuml;bernimmt von mehr als 85 Legehennenproduzenten in 23 Kantonen pro Jahr &amp;uuml;ber 100 Mio. Eier aus mehreren Haltungsarten. Mit ihrer breit abgest&amp;uuml;tzten Fachkompetenz ist die Eico ein sicherer Partner.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Bio-zertifizierte LANDI-Sammelstellen&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Seit den neunziger Jahren werden Bio-Ackerkulturen von fenaco-GOF &amp;uuml;ber mehr als 30 Bio-zertifizierte LANDI-Sammelstellen abgenommen und vermarktet. 2009 konnte die fenaco den Sammelstellen f&amp;uuml;r Brotgetreide erneut &amp;uuml;ber den Richtpreisen liegende Beitr&amp;auml;ge auszahlen. fenaco-GOF hat bei der Gr&amp;uuml;ndung des Futter- und Brotgetreide-Bio-Pools mitgeholfen und setzt sich f&amp;uuml;r einen hohen Anteil an inl&amp;auml;ndischen Ackerprodukten ein. Auf dem Bio-Markt herrscht derzeit eine grosse Nachfrage nach Brotweizen, Futtergetreide, Raps, Eiweisserbsen und Mais. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Im Fr&amp;uuml;chtebereich sind die Betriebe fenaco Sursee und frunoba AG in Gelterkinden bio-zertifiziert. Sie sind Partner von Produzenten in der Vermarktung von Kern-, Steinobst und Beeren. fenaco Sursee vermarktet zudem Bio-Gem&amp;uuml;se. In der Vermarktung von Bio-Veredelungskartoffeln ist fenaco absoluter Marktleader. F&amp;uuml;r die Aufbereitung und Lagerung von Bio-Speisekartoffeln engagiert sich der bio-zertifizierte Betrieb fenaco Zollikofen.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Entwicklung von innovativen Bio-Nahrungsmitteln&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Damit Bio-Nahrungsmittel die Konsumentinnen und Konsumenten &amp;uuml;berzeugen, werden innerhalb der fenaco-LANDI Gruppe laufend neue Produkte entwickelt. So macht die Ramseier Suisse AG aus j&amp;auml;hrlich 2200t Bio-Obst innovative Mostprodukte f&amp;uuml;r die Detailh&amp;auml;ndler. Weiter ist die Nachfrage f&amp;uuml;r Bio-Obstsaftgetr&amp;auml;nke steigend. Die frigemo stellt Trocken- sowie Tiefk&amp;uuml;hlware aus Bio-Kartoffeln her und verarbeitet Bio-Gem&amp;uuml;se. Mit Produkten wie Country Cuts werden Leute angesprochen, die auf Bio-Fertigprodukte stehen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_19910.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Sun, 10 Oct 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>UFA bewirkt 25 Mio. Fr. Kostensenkung f&amp;uuml;r Tierhalter</title>
      <description> &lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;FUTTERLIEFERUNGEN Dank rationeller Organisation von Produktion und Logistik kann UFA erneut die Preise senken und Konditionen verbessern. Kunden tragen durch geschicktes Bestellverhalten zur Kostensenkung bei und profitieren.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_14968.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Strukturerneuerung schreitet voran</title>
      <description> &lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;FENACO UND STEFFEN-RIS AG INVESTIEREN in Frauenfeld 15.5 Mio. Franken und planen den Ausbau des bestehenden Verarbeitungszentrums f&amp;uuml;r Kartoffeln, Karotten und Zwiebeln in Frauenfeld. Dar&amp;uuml;ber und &amp;uuml;ber weitere Aktualit&amp;auml;ten wurden die Kartoffelproduzenten der Region Ostschweiz anl&amp;auml;sslich eines Informationsvormittags ins Bild gesetzt.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_17753.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Qualit&amp;auml;t, die ankommt</title>
      <description> &lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;FUTTERTRANSPORT Die Traveco geh&amp;ouml;rt zu den gr&amp;ouml;sseren Logistikunternehmen in der Schweiz und ist eine der ersten Firmen mit einem ISO 22 000-Zertifikat. T&amp;auml;glich engagieren sich zahlreiche Chauffeure und Disponenten, damit das Futter die Bauernh&amp;ouml;fe in bester Qualit&amp;auml;t erreicht.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_14984.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>300. Pouletmastversuch auf UFA-B&amp;uuml;hl</title>
      <description> &lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;VOR GENAU 50 JAHREN wurden auf UFA-B&amp;uuml;hl die Weichen f&amp;uuml;r eine Zukunft als Versuchbetrieb gestellt. F&amp;uuml;r die Versuchst&amp;auml;tigkeit von besonderer Bedeutung ist die Pouletmast, wo aktuell der 300. Versuch l&amp;auml;uft.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_17772.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 25 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>&amp;laquo;Wir k&amp;auml;mpfen jeden Tag f&amp;uuml;r den Schweizer Apfelsaft&amp;raquo;</title>
      <description> &lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;RAMSEIER SUISSE AG ist der bedeutendste Verarbeiter von Mostobst in der Schweiz. Die UFA-Revue sprach mit Jann Gehri, Vorsitzender der Gesch&amp;auml;ftsleitung, &amp;uuml;ber die aktuelle Verarbeitungskampagne und die Zukunftsaussichten des Mostobstanbaus.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_17791.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Mon, 31 Aug 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Grosses Interesse am Tag der offenen T&amp;uuml;r</title>
      <description> &lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;SWISSFARMERPOWER INWIL AG Mitte Mai &amp;ouml;ffnete die gr&amp;ouml;sste Biogas-Anlage der Schweiz ihre T&amp;uuml;ren f&amp;uuml;r die interessierte Bev&amp;ouml;lkerung. Die von der fenaco gemeinsam mit Partnern erstellte Anlage im luzernischen Inwil ist seit Ende 2008 in Betrieb und produziert seit Mitte Januar 2009 aus Biomasse und G&amp;uuml;lle Biogas, das auf Erdgas-Qualit&amp;auml;t aufbereitet und ins &amp;ouml;rtliche Erdgasnetz eingespeist wird.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_17810.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Herausforderungen</title>
      <description> &lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;GETREIDE UND &amp;Ouml;LSAATEN Am j&amp;auml;hrlichen &amp;laquo;Maxi&amp;raquo;-Event legt die fenaco jeweils Rechenschaft &amp;uuml;ber die vergangene Vermarktungsperiode von Getreide und &amp;Ouml;lsaaten ab. Diese transparente Information, erg&amp;auml;nzt mit Perspektiven und Herausforderungen f&amp;uuml;r kommende Ernten, wissen die im Vermarktungssystem &amp;laquo;Maxi&amp;raquo; organisierten LANDI und Sammelstellen zu sch&amp;auml;tzen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_17829.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Tue, 05 May 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Es braucht Fachkr&amp;auml;fte</title>
      <description> &lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;DIE LANDWIRTSCHAFT WIRD PROFESSIONELLER Das stellt hohe Anforderungen an die vor- und nachgelagerten Sektoren der Agrarwirtschaft. Es braucht deshalb gut ausgebildete und fachlich kompetente Personen, die die Sprache der Bauern reden. Ideale Voraussetzungen dazu bietet die Ausbildung zum Agro-Kaufmann HF und Agro-Techniker HF.&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_17962.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konsequenz zahlt sich aus</title>
      <description> &lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;UFA 2000 hat sich seit seiner Gr&amp;uuml;ndung im Jahr 1976 zu einem hochstehenden Schweineproduktions-Programm entwickelt, wie das Zuchtmaterial der beteiligten Betriebe und die wirtschaftlichen Resultate der Mastferkel- und Mastschweineproduzenten belegen. Als wichtiger Erfolgsfaktor erweist sich eine strenge Selektion in der Kernzucht.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_17943.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mit &amp;laquo;Suisse Premium&amp;raquo; im Vorteil</title>
      <description> &lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;BROTGETREIDE Der starke Preiszerfall an den internationalen Getreidem&amp;auml;rkten pr&amp;auml;gte die Vermarktung der Ernte 2008 nachhaltig. Dank konzeptioneller und verl&amp;auml;sslicher Zusammenarbeit mit den Verarbeitern hat sich die fenaco-LANDI Gruppe entscheidende Vorteile erarbeitet, was sich in wiederum erfreulichen Abrechnungspreisen niederschl&amp;auml;gt. Bereits richtet sich der Fokus auf die kommende Kampagne.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_17919.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ein aussergew&amp;ouml;hnlicher Jahrgang</title>
      <description> &lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;&amp;Ouml;LSAATEN Die Vermarktung der Ernte 2008 profitierte verz&amp;ouml;gert mit aussergew&amp;ouml;hnlichen Markterl&amp;ouml;sen von der Rohstoffhausse. Mit der Ausdehnung von &amp;laquo;HOLL&amp;raquo;-Raps w&amp;auml;chst die Anbaufl&amp;auml;che in der Schweiz. &amp;Ouml;lsaaten bleiben attraktive Kulturen &amp;ndash; die Verwertung der anfallenden &amp;Ouml;lkuchen setzt aber mengenm&amp;auml;ssige Grenzen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_17886.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Potenzial in Markt und Produktion</title>
      <description> &lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;AM UFA-TORO-TAG ist der erfolgreiche Maiseinsatz in der Rindviehmast thematisiert worden. Doch nicht nur bei der Produktionstechnik bestehen immer wieder Optimierungsm&amp;ouml;glichkeiten. Auch in innovativen Produkten liegt einiges Potenzial, besonders wenn &amp;ndash; wie jetzt &amp;ndash; der &amp;laquo;konventionelle&amp;raquo; Bankviehmarkt etwas abzuflachen scheint.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_17867.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ein spezialisierter Partner</title>
      <description> &lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;FENACO AGRARTECHNIK UND ANLAGENBAU Seit etwas mehr als einem halben Jahr leitet Werner Berger den fenaco-Bereich &amp;laquo;Agrartechnik und Anlagenbau&amp;raquo;. Im folgenden Interview beschreibt er seine T&amp;auml;tigkeit und gibt einen Einblick in seine Vorstellungen, in welche Richtung sich der Bereich entwickeln k&amp;ouml;nnte.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_17848.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
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